Dear God, wieso muss das nur so anstregend sein.
An sich.. war der Tag okay, hatten Familienfeier und es waren viele Menschen da die ich noch nie gesehen habe,
die mich aber kennen seit ich auf der Welt bin.
Das ist gruselig^^
Und grade eben meinte wieder irgendson Depp im einen Selbsthilfeforum, in welchem ich Mod bin,
ne Ankündigung rauszuhauen das er sich dieses Wochenende umbringen will.
Zumindest Sinngemäss.
Und natürlich hat die Admin grade technische Probleme und mir ihr Passwort gegeben für Notfälle,
und natürlich passiert so ein Scheiss genau dann, wenn ich die Verantwortung habe.
Also Co-Admin angeschrieben und gefragt wie weiter verfahren.
Grundsätzlich weiss ich das ja, ich hab schon oft User gemeldet und alles,
aber A hab ich keine Idee wie ich an die IP rankomme in diesem System, und ohne IP kann ich eh nix tun,
und B kann ich zwar die Admin anrufen, bringt aber nicht viel wenn sie eh nicht online kommen kann.
Ich meine, es ehrt mich das sie mir so viel vertraut und mir ihr Passwort und alles gibt,
aber irgendwie ist diese Verantwortung im Moment zu viel für mich.
Das zu sagen traue ich mich aber nicht (geht ja eh nicht, sie kanns ja eh nicht lesen^^),
nur schon aus der Angst heraus, dass sie mich dann komplett rausschmeisst.
Und irgendwie häng ich an meinem Posten da.
So bleibt mir nix über als es in die Hände des Co-Admin zu legen (der nie da ist),
was mir nicht gefällt, aber was will man machen.
Vielleicht sollte ich mir wirklich überlegen, ob mir dieser ganze Quatsch aktuell nicht zuviel ist.
Aber.. ich will die Admin auch nicht im Stich lassen.
Blöd.
Samstag, 17. Dezember 2016
Dienstag, 13. Dezember 2016
Yowamushi Pedal
Was für ein Tag.
Ich hab Muskelkater wie sonst was, gehe seit letzter Woche nun zweimal Wöchentlich ins Fitnessstudio,
in der Hoffnung abzunehmen und meinen Depressionen etwas beizukommen.
Ich merke schon, das es gut tut, auch wenn ich aktuell noch schwer zu motivieren bin^^
Aber Muskelkater ist gut. Da spür ich mich.
Heute in der Therapie wars kompliziert.
Mein Thera hat mir mehr oder weniger frei heraus eröffnet, das ich direkt auf die nächste grössere Krise zusteuere,
wenn ichs nicht auf die Reihe kriege, mich selbst mehr zu lieben und egoistischer zu sein.
Aber.
Das.
Geht.
Doch.
Nicht.
Ich trag das ewig mit mir, ich habs Gefühl, für immer, das ich nicht egoistisch sein soll,
das ich andere wertschätzen soll, das ich nicht wichtig bin.
Wie komm ich blos von dem Trip runter?
Ich gebe mir mühe, erzählen Menschen Dinge über mich,
quatsche manche Menschen etwas weniger, andere etwas mehr zu,
fürchte mich ständig, zu übertreiben und nur von mir zu reden.
Aber es scheint ja wichtig zu sein, das ich das mal tue.
Mensch.
Ich bin grade irgendwie sauer.
Oder down.
Oder verwirrt.
Ich kanns nicht einordnen.
Ich will, dass es aufhört.
Ich hab Muskelkater wie sonst was, gehe seit letzter Woche nun zweimal Wöchentlich ins Fitnessstudio,
in der Hoffnung abzunehmen und meinen Depressionen etwas beizukommen.
Ich merke schon, das es gut tut, auch wenn ich aktuell noch schwer zu motivieren bin^^
Aber Muskelkater ist gut. Da spür ich mich.
Heute in der Therapie wars kompliziert.
Mein Thera hat mir mehr oder weniger frei heraus eröffnet, das ich direkt auf die nächste grössere Krise zusteuere,
wenn ichs nicht auf die Reihe kriege, mich selbst mehr zu lieben und egoistischer zu sein.
Aber.
Das.
Geht.
Doch.
Nicht.
Ich trag das ewig mit mir, ich habs Gefühl, für immer, das ich nicht egoistisch sein soll,
das ich andere wertschätzen soll, das ich nicht wichtig bin.
Wie komm ich blos von dem Trip runter?
Ich gebe mir mühe, erzählen Menschen Dinge über mich,
quatsche manche Menschen etwas weniger, andere etwas mehr zu,
fürchte mich ständig, zu übertreiben und nur von mir zu reden.
Aber es scheint ja wichtig zu sein, das ich das mal tue.
Mensch.
Ich bin grade irgendwie sauer.
Oder down.
Oder verwirrt.
Ich kanns nicht einordnen.
Ich will, dass es aufhört.
Montag, 5. Dezember 2016
Sparkling Sunlight
Ich hab ne neue Idee für eine Geschichte.
Eher, viele Ideen für drei Charaktere^^
Auch wenn das wohl mal wieder eine Story wird, die ich nie aufschreiben werde,
die aber in meinem Kopf auf ewig existieren wird.
Tatsaächlich habe ich schon einige Storystränge um die drei "ausprobiert", aber so richtig verliebt hab ich mich noch in keine.
Es geht um den Studenten Aviz, der Psychologie im letzten Master-Semester studiert und aktuell ein Praktikum in einer Einrichtung macht, wo unheilbar Kranke dauerhaft untergebracht sind.
Sein bester Freund, Seto, hat ebenfalls einige Semester mit Aviz studiert, ist dann aber zur Elektrotechnik gewechselt.
In diesem "Wohnheim", in welchem Aviz Praktikum macht, ist eine Bewohnerin namens Mera,
und Aviz interessiert sich - beruflich - total für sie, weil sie augenscheinlich gesund ist, aber kein Wort redet, mit niemandem.
Ich habe mehr oder weniger genaue Vorstellungen zu Aviz und Seto, so ist zum Beispiel Aviz der Grössere von beiden, hat dunkles, nicht-ganz-so-kurzes-aber-auch-nicht-wirklich-langes Haar und hellblaue Augen.
Seine Gesichtszüge sind sehr fein, und er hat ziemlich helle Haut.
Meistens trägt er Hemde in Oliv-blaugrau-Tönen mit langweiligen Mustern und verbringt seine Freizeit gerne mit lesen oder Modellflugzeugen, eine Leidenschaft die er mit Seto teilt.
Generell ist Aviz ein eher ruhiger, manchmal ein bisschen sehr zynischer Mensch, der seine Arbeit aber sehr ernst nimmt und und sich dem Studium (und später seinen Patientin) ganz verschrieben hat.
Aviz ist Einzelkind und etwa 28 Jahre alt.
Seto ist eher der wildere von beiden, er ist etwa 1.75m und hat hellbraunes, fast caramellfarbenes Haar. Er ist zwei Jahre jünger als Aviz, also 26 Jahre alt.
Er trägt ganz verschiedenes Zeugs, hasst Kravatten und Schlipse und besitzt keinen einzigen Anzug.
Selbst zur Hochzeit seines Bruders hat er nur Jeans und ein TShirt getragen, was ihm seine Mutter ewig nachgetragen hat.
Mit dem Psychologiestudium hat er vorallem deswegen angefangen, weil er keine Ahnung hatte, was er nach der Schule machen sollte und er so weiterhin mit Aviz in dieselben Kurse gehen konnte.
Eines Tages hat er dann einem Dozenten des Elektrotechnik-Kurses geholfen, seine Unterlagen aufzuheben, als dieser gestolpert war,
und hat so gesehen, was diese so behandeln. Kurzerhand hat Seto beschlossen, einmal in den Elektrotechnik-Kurs reinzuschnuppern und es gefiel ihm so gut,
dass er die Psychologie direkt an den Nagel gehängt hat. War ihm sowieso zuviel trockene Theorie.
Wie schon erwähnt ist Seto auch begeisterter Modellflugzeugbauer, eigentlich baut er alles gerne, was irgendwie technisch ist und bastelt auch schon mal gerne an alten Toastern und dergleichen rum.
Seto ist sehr aufgestellt und offenherzig, ausserdem besitzt er, genau wie Aviz auch, einen seh stark ausgeprägten Gerechtigkeitssinn.
Zu Mera habe ich mir noch nicht so viel überlegt, ich tue es mir generell schwer, mir weibliche Charaktere vorzustellen.
Aber sie hat ziemlich sicher langes, rötliches Haar und blau-graue Augen,
ausserdem ist sie sehr zierlich, aber trotzdem fast grösser als Seto.
Sie ist etwa 13 Jahre alt.
Sie liebt Blumen und sammelt alle, die sie irgendwie finden kann, in einem Album für Botaniker,
dass ihr einer der Pfleger in der Einrichtung mal geschenkt hat.
Das Ganze spielt übrigens in einer leicht futuristischen Welt, keine postapokalyptischen oder so,
lediglich die Technik ist sehr viel weiter fortgeschritten und die totale Überwachung aller Menschen ist mittlerweile absoluter Standart. Es wird auch gar nicht mehr versucht, dies zu vertuschen.
So ist es Arbeitgebern erlaubt, ihre Mitarbeiter ungefragt mit GPS-Chips auszustatten um zu überprüfen,
ob sie in ihrer Freizeit keinen unlauteren Tätigkeiten nachgehen.
Es kommt oft vor, das Arbeitnehmer gefeuert werden, weil ihr Hobby dem Arbeitgeber nicht in den Kram passt.
Zur eigentlichen Story der Geschichte der drei habe ich mehrere Möglichkeiten.
Idee 1 ist, dass sich Mera und Seto eines Tages begegnen, als Seto Aviz bei seiner Praktikumsstelle besucht,
und Seto sofort unsterblich in sie verliebt. (In dieser Version ist Mera etwa 19 Jahre alt)
Er versucht, mit ihr durchzubrennen, aber Aviz kommt ihm auf die Schliche und versucht, Setos vorhaben zu verhindern.
Hier ist der Haken dran, dass ich keine Ahnung habe, wie ich eine Liebesgeschichte aufschreiben und in Worte fassen soll. Abgesehen von Tonam und Célia in Siomis habe ich noch nie sowas wie eine Liebesgeschichte irgendwo miteingebaut, und da ich auch in RL relativ wenig ahnung von sowas habe, ist es schwer, das vernünftig umzusetzen.
Ausserdem ist die Story so irgendwie lame :D
Bei Idee zwei sind Seto und Aviz ein Liebespaar. Eines Tages belauscht Aviz ein Gespräch zwischen dem Heimleiter und dem Vormund von Mera und findet heraus, dass Mera nur in dieser Einrichtung gelandet ist, weil ihre Familie sehr viel wert auf Ruf und Prestige legt, und es sich nicht leisten kann, eine "schräge" Tochter zu haben. Das sie eigentlich gar nicht wirklich krank ist, sondern einfach nur sehr verschlossen und zurückgezogen.
Zusammen mit Seto versucht Aviz, eine Lösung für Mera zu finden, weil aber mit den Eltern von Mera absolut keine Einigung gefunden werden kann,
nehmen Aviz und Seto die kleine Mera kurzerhand zu sich nach Hause und versuchen, sie ein ganz normales Leben führen zu lassen.
Ähm.. ja, ich hab definitiv zuviel Shounen-Ai gelesen. Definitiv.
Ausserdem hat dieser Storystrang ein paar hundert Plotholes und ich weiss nicht recht, wie ich die satopfen soll..^^
Idee 3 ist quasi fast dasselbe wie Idee zwei, nur dass Seto und Aviz kein Liebespaar sind,
und sie quasi abhauen mit Mera, um ihr zu helfen. Die Geschichte dreht sich dann um ihre "Flucht" und ihre Versuche, Mera ein normales Leben zu ermöglichen. Blöderweise werden die drei aber von einem Dozent von Seto getrackt, weil Seto vergessen hatte, seinen GPS-Sender, den jeder der Studenten in diesem Kurs tragen muss, zu deaktivieren.
Mit Setos technischem Wissen schaffen sie es aber irgendwie, eine falsche Spur zu legen und so knapp zu entkommen.
Auch diese Story ist.. irgendwie sehr wild und undurchdacht, grundsätzlich aber einer meiner Favos.
Jaa, alles ganz schön Wirr!
Vielleicht fällt mir ja mal mehr dazu ein oder ich fange tatsächlich an, der Welt von Aviz, Seto und Mera Leben einzuhauchen. Auch wenn das in meinem Kopf längst passiert ist.
Welche Version würde euch denn am Besten gefallen? Schreibt mir doch mal :D
Eher, viele Ideen für drei Charaktere^^
Auch wenn das wohl mal wieder eine Story wird, die ich nie aufschreiben werde,
die aber in meinem Kopf auf ewig existieren wird.
Tatsaächlich habe ich schon einige Storystränge um die drei "ausprobiert", aber so richtig verliebt hab ich mich noch in keine.
Es geht um den Studenten Aviz, der Psychologie im letzten Master-Semester studiert und aktuell ein Praktikum in einer Einrichtung macht, wo unheilbar Kranke dauerhaft untergebracht sind.
Sein bester Freund, Seto, hat ebenfalls einige Semester mit Aviz studiert, ist dann aber zur Elektrotechnik gewechselt.
In diesem "Wohnheim", in welchem Aviz Praktikum macht, ist eine Bewohnerin namens Mera,
und Aviz interessiert sich - beruflich - total für sie, weil sie augenscheinlich gesund ist, aber kein Wort redet, mit niemandem.
Ich habe mehr oder weniger genaue Vorstellungen zu Aviz und Seto, so ist zum Beispiel Aviz der Grössere von beiden, hat dunkles, nicht-ganz-so-kurzes-aber-auch-nicht-wirklich-langes Haar und hellblaue Augen.
Seine Gesichtszüge sind sehr fein, und er hat ziemlich helle Haut.
Meistens trägt er Hemde in Oliv-blaugrau-Tönen mit langweiligen Mustern und verbringt seine Freizeit gerne mit lesen oder Modellflugzeugen, eine Leidenschaft die er mit Seto teilt.
Generell ist Aviz ein eher ruhiger, manchmal ein bisschen sehr zynischer Mensch, der seine Arbeit aber sehr ernst nimmt und und sich dem Studium (und später seinen Patientin) ganz verschrieben hat.
Aviz ist Einzelkind und etwa 28 Jahre alt.
Seto ist eher der wildere von beiden, er ist etwa 1.75m und hat hellbraunes, fast caramellfarbenes Haar. Er ist zwei Jahre jünger als Aviz, also 26 Jahre alt.
Er trägt ganz verschiedenes Zeugs, hasst Kravatten und Schlipse und besitzt keinen einzigen Anzug.
Selbst zur Hochzeit seines Bruders hat er nur Jeans und ein TShirt getragen, was ihm seine Mutter ewig nachgetragen hat.
Mit dem Psychologiestudium hat er vorallem deswegen angefangen, weil er keine Ahnung hatte, was er nach der Schule machen sollte und er so weiterhin mit Aviz in dieselben Kurse gehen konnte.
Eines Tages hat er dann einem Dozenten des Elektrotechnik-Kurses geholfen, seine Unterlagen aufzuheben, als dieser gestolpert war,
und hat so gesehen, was diese so behandeln. Kurzerhand hat Seto beschlossen, einmal in den Elektrotechnik-Kurs reinzuschnuppern und es gefiel ihm so gut,
dass er die Psychologie direkt an den Nagel gehängt hat. War ihm sowieso zuviel trockene Theorie.
Wie schon erwähnt ist Seto auch begeisterter Modellflugzeugbauer, eigentlich baut er alles gerne, was irgendwie technisch ist und bastelt auch schon mal gerne an alten Toastern und dergleichen rum.
Seto ist sehr aufgestellt und offenherzig, ausserdem besitzt er, genau wie Aviz auch, einen seh stark ausgeprägten Gerechtigkeitssinn.
Zu Mera habe ich mir noch nicht so viel überlegt, ich tue es mir generell schwer, mir weibliche Charaktere vorzustellen.
Aber sie hat ziemlich sicher langes, rötliches Haar und blau-graue Augen,
ausserdem ist sie sehr zierlich, aber trotzdem fast grösser als Seto.
Sie ist etwa 13 Jahre alt.
Sie liebt Blumen und sammelt alle, die sie irgendwie finden kann, in einem Album für Botaniker,
dass ihr einer der Pfleger in der Einrichtung mal geschenkt hat.
Das Ganze spielt übrigens in einer leicht futuristischen Welt, keine postapokalyptischen oder so,
lediglich die Technik ist sehr viel weiter fortgeschritten und die totale Überwachung aller Menschen ist mittlerweile absoluter Standart. Es wird auch gar nicht mehr versucht, dies zu vertuschen.
So ist es Arbeitgebern erlaubt, ihre Mitarbeiter ungefragt mit GPS-Chips auszustatten um zu überprüfen,
ob sie in ihrer Freizeit keinen unlauteren Tätigkeiten nachgehen.
Es kommt oft vor, das Arbeitnehmer gefeuert werden, weil ihr Hobby dem Arbeitgeber nicht in den Kram passt.
Zur eigentlichen Story der Geschichte der drei habe ich mehrere Möglichkeiten.
Idee 1 ist, dass sich Mera und Seto eines Tages begegnen, als Seto Aviz bei seiner Praktikumsstelle besucht,
und Seto sofort unsterblich in sie verliebt. (In dieser Version ist Mera etwa 19 Jahre alt)
Er versucht, mit ihr durchzubrennen, aber Aviz kommt ihm auf die Schliche und versucht, Setos vorhaben zu verhindern.
Hier ist der Haken dran, dass ich keine Ahnung habe, wie ich eine Liebesgeschichte aufschreiben und in Worte fassen soll. Abgesehen von Tonam und Célia in Siomis habe ich noch nie sowas wie eine Liebesgeschichte irgendwo miteingebaut, und da ich auch in RL relativ wenig ahnung von sowas habe, ist es schwer, das vernünftig umzusetzen.
Ausserdem ist die Story so irgendwie lame :D
Bei Idee zwei sind Seto und Aviz ein Liebespaar. Eines Tages belauscht Aviz ein Gespräch zwischen dem Heimleiter und dem Vormund von Mera und findet heraus, dass Mera nur in dieser Einrichtung gelandet ist, weil ihre Familie sehr viel wert auf Ruf und Prestige legt, und es sich nicht leisten kann, eine "schräge" Tochter zu haben. Das sie eigentlich gar nicht wirklich krank ist, sondern einfach nur sehr verschlossen und zurückgezogen.
Zusammen mit Seto versucht Aviz, eine Lösung für Mera zu finden, weil aber mit den Eltern von Mera absolut keine Einigung gefunden werden kann,
nehmen Aviz und Seto die kleine Mera kurzerhand zu sich nach Hause und versuchen, sie ein ganz normales Leben führen zu lassen.
Ähm.. ja, ich hab definitiv zuviel Shounen-Ai gelesen. Definitiv.
Ausserdem hat dieser Storystrang ein paar hundert Plotholes und ich weiss nicht recht, wie ich die satopfen soll..^^
Idee 3 ist quasi fast dasselbe wie Idee zwei, nur dass Seto und Aviz kein Liebespaar sind,
und sie quasi abhauen mit Mera, um ihr zu helfen. Die Geschichte dreht sich dann um ihre "Flucht" und ihre Versuche, Mera ein normales Leben zu ermöglichen. Blöderweise werden die drei aber von einem Dozent von Seto getrackt, weil Seto vergessen hatte, seinen GPS-Sender, den jeder der Studenten in diesem Kurs tragen muss, zu deaktivieren.
Mit Setos technischem Wissen schaffen sie es aber irgendwie, eine falsche Spur zu legen und so knapp zu entkommen.
Auch diese Story ist.. irgendwie sehr wild und undurchdacht, grundsätzlich aber einer meiner Favos.
Jaa, alles ganz schön Wirr!
Vielleicht fällt mir ja mal mehr dazu ein oder ich fange tatsächlich an, der Welt von Aviz, Seto und Mera Leben einzuhauchen. Auch wenn das in meinem Kopf längst passiert ist.
Welche Version würde euch denn am Besten gefallen? Schreibt mir doch mal :D
Sonntag, 4. Dezember 2016
Death Parade
Es ist grade so viel los, das ich gar nicht wirklich weiss, wo mir der Sinn steht.
Ich mache mir viele Gedanken um Nicola (ich habe beschlossen, keine Nicknames mehr zu verwenden. Das ist unpersönlich und verwirrt irgendwie nur. Ausserdem können das hier sowieso nur Leute lesen, denen ich vertraue.), vorallem darum, dass er sich zuviele Gedanken macht, über alles und jeden.
Manchmal denke ich mir, er muss sich so tief in fremden Leben und Problemen vergraben um einen Sinn im eigenen Leben zu finden.
Auch wenn ich das natürlich nicht zu 100% weiss.
Ich möchte ihn gerne mehr unterstützen bei seinen Problemen und Sorgen,
aber er ist, wie schon seit eh und je, oft sehr verschlossen und knapp angebunden.
Auch wenn ich ich das Gefühl habe, dass es besser geworden ist über die Monate.
Zumindest was gemeinsame Bekannte angeht, redet er schon viel offener.
Ausserdem rechne ich es ihm nach wie vor sehr hoch an, dass er mich ins Vertrauen gezogen hat was seine Vergangenheit und die damaligen Schwierigkeiten angeht.
Vielleicht auch ein bisschen deswegen will ich ihm so unbedingt zur Seite stehen,
weil ich unbedingt verhindern will, dass es ihm jemals wieder so schlecht geht.
Das hat niemand verdient, und schon gar nicht jemand, der mir wirklich wichtig ist.
Was mich schon zum nächsten bringt, Yami, der ebenfalls Teil von Nicolas Sorgenberg ist.
Dieser Junge ist erst 13 und schon ungefähr so weit im schwarzen Teil des Lebens wie ich in dem Alter.
Ich mag den Jungen sehr, er ist so.. eigentlich ist er so unschuldig und sensibel,
aber mehr und mehr fürchte ich, verlassen diese Eigenschaften ihn.
Und es ist so schwer, an ihn ranzukommen, entweder er verweigert die Aussage total oder er sagt nur Standartzeugs, bei dem ich sofort merke, dass es nicht wahr ist oder eine sehr ausgedehnte Wahrheit.
Ich will ihm wirklich helfen, aber ich weiss nicht wie.
Das betrifft auch alle anderen Leute von Helarion, mit denen ich aktuell täglich zu tun habe.
Dazu kommt natürlich auch immer wieder mein total bekloppter Schädel, der mich glauben macht,
dass ich, wenn ich mal nicht sofort zur Verfügung stehe, vergessen werde von den Leuten.
Manchmal bin ich ein bisschen neidisch auf Nicola, dass er den Kindern da soviel näher steht als ich.
Ich komme mir ein bisschen vor wie hinter einer Glasscheibe.
Ich sehe sie und kann mit ihnen interagieren, höre vielleicht auch was geredet wird,
aber die wirkliche Nähe zueinander fehlt.
Vielleicht ist das auch der Tatsache geschuldet, dass ich die fixe Vorstellung einer familienähnlichen Bande, zumindest im Helarion-Team, habe.
Auch wenn das wohl nicht wirklich fair ist, nur weil ich zuhause oft überfordert bin und nicht weiss,
wie ich mich meiner Familie entgegenstellen soll, versuche ich dieses Bedürfnis nach sowas anderswo zu stillen.
Das wird eh nicht funktionieren und ist irgendwie auch falsch.
Nichtsdestotrotz ist mir dieser Server ein Zuhause, auf eine merkwürdige Art und Weise.
Aber ich bin die Älteste da, ich gebe Zuneigung und Ratschlag, darf aber keine zurück erwarten.
So ist das eben.
Manchmal bin ich auch neidisch auf Kai, weil es ihm irgendwie so einfach fällt, mit Menschen Kontakt zu haben.
Ich meine, ich hätte gerne zu Person x und Person y gerne Kontakt, aber irgendwie klappt das einfach nicht,
und er kann das irgendwie ein fach so.
Vielleicht denkt er auch einfach weniger nach als ich und tut einfach.
Das er manchmal einfach so von Desirée angerufen wird, hat mich ziemlich schockiert.
Ich weiss selber nicht recht, wieso.
Irgendwie krieselts grade wieder ein bisschen in meinem Kopf,
was meine Identität angeht.
Ich fühle mich manchmal so unsichtbar, wie das alte Phantom, das ich so lange gewesen bin.
Ein paar hundert Namen online, ohne Stimme und ohne Gesicht.
Alles, was da ist, sind die Worte, die Buchstaben und das kalte, grau-blaue Gefühl, alleine zu sein.
Manchmal wünsche ich mir echt, meine Komplexe wären nicht so schlimm.
Das entspricht absolut nicht meiner Vorstellung eines guten Menschen.
Meine Betreuerin predigt mir immer, dass nicht existentes Selbstvertrauen eben nicht über Nacht wächst,
und ich dem ganzen ganz viel Zeit geben und Geduld haben muss.
Das weiss ich ja auch, und ich will dem auch Zeit und Geduld widmen.
Aber das ändert nichts dran, dass ich nicht der Mensch sein kann, der ich gerne wäre.
Wäre ich denn wirklich gerne so?
Ich meine.. wenn ich es durchs Fernglas betrachte, sehe ich, das mein Idealbild arg mitgenommen ist.
Es funktioniert eben einfach nicht mehr so.
Ich kann mich nicht mehr komplett emotional abschotten und nur der Zuhörer sein,
ich bin eben nicht die stille, aufmerksame Person der ich lange entgegengestrebt habe.
Ich bin eben einfach nicht so.
Und mehr und mehr weiss ich nicht mehr, ob ich das eigentlich wirklich sein will.
Ich weiss, das es total ungesund ist, sich nur um andere zu kümmern und sich selber zu vergessen,
das ist ja auch das, was ich Nicola immer predige. Oder generell allen, die mit sowas zu mir kommen,
Es ist ja auch wahr so.
Manchmal denk ich mir, wer ich eigentlich bin, dass ich anderen sowas rate, obwohl ichs selber nicht kann oder weiss.
Vielleicht bins ja auch viel eher ich, die sich in die Leben anderer flüchtet.
Keine Ahnung.
Aber es ist eine neue Runde Minecraft-Varo gestartet und da gucke ich gerne zu.
Das ist schön.
Ansonsten.. ist es im Moment echt kalt.
Noiz versteht mich.
(Wer rennt hier eigentlich vor was weg?)
Ich mache mir viele Gedanken um Nicola (ich habe beschlossen, keine Nicknames mehr zu verwenden. Das ist unpersönlich und verwirrt irgendwie nur. Ausserdem können das hier sowieso nur Leute lesen, denen ich vertraue.), vorallem darum, dass er sich zuviele Gedanken macht, über alles und jeden.
Manchmal denke ich mir, er muss sich so tief in fremden Leben und Problemen vergraben um einen Sinn im eigenen Leben zu finden.
Auch wenn ich das natürlich nicht zu 100% weiss.
Ich möchte ihn gerne mehr unterstützen bei seinen Problemen und Sorgen,
aber er ist, wie schon seit eh und je, oft sehr verschlossen und knapp angebunden.
Auch wenn ich ich das Gefühl habe, dass es besser geworden ist über die Monate.
Zumindest was gemeinsame Bekannte angeht, redet er schon viel offener.
Ausserdem rechne ich es ihm nach wie vor sehr hoch an, dass er mich ins Vertrauen gezogen hat was seine Vergangenheit und die damaligen Schwierigkeiten angeht.
Vielleicht auch ein bisschen deswegen will ich ihm so unbedingt zur Seite stehen,
weil ich unbedingt verhindern will, dass es ihm jemals wieder so schlecht geht.
Das hat niemand verdient, und schon gar nicht jemand, der mir wirklich wichtig ist.
Was mich schon zum nächsten bringt, Yami, der ebenfalls Teil von Nicolas Sorgenberg ist.
Dieser Junge ist erst 13 und schon ungefähr so weit im schwarzen Teil des Lebens wie ich in dem Alter.
Ich mag den Jungen sehr, er ist so.. eigentlich ist er so unschuldig und sensibel,
aber mehr und mehr fürchte ich, verlassen diese Eigenschaften ihn.
Und es ist so schwer, an ihn ranzukommen, entweder er verweigert die Aussage total oder er sagt nur Standartzeugs, bei dem ich sofort merke, dass es nicht wahr ist oder eine sehr ausgedehnte Wahrheit.
Ich will ihm wirklich helfen, aber ich weiss nicht wie.
Das betrifft auch alle anderen Leute von Helarion, mit denen ich aktuell täglich zu tun habe.
Dazu kommt natürlich auch immer wieder mein total bekloppter Schädel, der mich glauben macht,
dass ich, wenn ich mal nicht sofort zur Verfügung stehe, vergessen werde von den Leuten.
Manchmal bin ich ein bisschen neidisch auf Nicola, dass er den Kindern da soviel näher steht als ich.
Ich komme mir ein bisschen vor wie hinter einer Glasscheibe.
Ich sehe sie und kann mit ihnen interagieren, höre vielleicht auch was geredet wird,
aber die wirkliche Nähe zueinander fehlt.
Vielleicht ist das auch der Tatsache geschuldet, dass ich die fixe Vorstellung einer familienähnlichen Bande, zumindest im Helarion-Team, habe.
Auch wenn das wohl nicht wirklich fair ist, nur weil ich zuhause oft überfordert bin und nicht weiss,
wie ich mich meiner Familie entgegenstellen soll, versuche ich dieses Bedürfnis nach sowas anderswo zu stillen.
Das wird eh nicht funktionieren und ist irgendwie auch falsch.
Nichtsdestotrotz ist mir dieser Server ein Zuhause, auf eine merkwürdige Art und Weise.
Aber ich bin die Älteste da, ich gebe Zuneigung und Ratschlag, darf aber keine zurück erwarten.
So ist das eben.
Manchmal bin ich auch neidisch auf Kai, weil es ihm irgendwie so einfach fällt, mit Menschen Kontakt zu haben.
Ich meine, ich hätte gerne zu Person x und Person y gerne Kontakt, aber irgendwie klappt das einfach nicht,
und er kann das irgendwie ein fach so.
Vielleicht denkt er auch einfach weniger nach als ich und tut einfach.
Das er manchmal einfach so von Desirée angerufen wird, hat mich ziemlich schockiert.
Ich weiss selber nicht recht, wieso.
Irgendwie krieselts grade wieder ein bisschen in meinem Kopf,
was meine Identität angeht.
Ich fühle mich manchmal so unsichtbar, wie das alte Phantom, das ich so lange gewesen bin.
Ein paar hundert Namen online, ohne Stimme und ohne Gesicht.
Alles, was da ist, sind die Worte, die Buchstaben und das kalte, grau-blaue Gefühl, alleine zu sein.
Manchmal wünsche ich mir echt, meine Komplexe wären nicht so schlimm.
Das entspricht absolut nicht meiner Vorstellung eines guten Menschen.
Meine Betreuerin predigt mir immer, dass nicht existentes Selbstvertrauen eben nicht über Nacht wächst,
und ich dem ganzen ganz viel Zeit geben und Geduld haben muss.
Das weiss ich ja auch, und ich will dem auch Zeit und Geduld widmen.
Aber das ändert nichts dran, dass ich nicht der Mensch sein kann, der ich gerne wäre.
Wäre ich denn wirklich gerne so?
Ich meine.. wenn ich es durchs Fernglas betrachte, sehe ich, das mein Idealbild arg mitgenommen ist.
Es funktioniert eben einfach nicht mehr so.
Ich kann mich nicht mehr komplett emotional abschotten und nur der Zuhörer sein,
ich bin eben nicht die stille, aufmerksame Person der ich lange entgegengestrebt habe.
Ich bin eben einfach nicht so.
Und mehr und mehr weiss ich nicht mehr, ob ich das eigentlich wirklich sein will.
Ich weiss, das es total ungesund ist, sich nur um andere zu kümmern und sich selber zu vergessen,
das ist ja auch das, was ich Nicola immer predige. Oder generell allen, die mit sowas zu mir kommen,
Es ist ja auch wahr so.
Manchmal denk ich mir, wer ich eigentlich bin, dass ich anderen sowas rate, obwohl ichs selber nicht kann oder weiss.
Vielleicht bins ja auch viel eher ich, die sich in die Leben anderer flüchtet.
Keine Ahnung.
Aber es ist eine neue Runde Minecraft-Varo gestartet und da gucke ich gerne zu.
Das ist schön.
Ansonsten.. ist es im Moment echt kalt.
Noiz versteht mich.
(Wer rennt hier eigentlich vor was weg?)
Freitag, 2. Dezember 2016
Oshiete
In this shaken, twisted world, I gradually become transparent,
unable to be seen.
unable to be seen.
Please don't bother looking for me; don't stare at me..
In a trap of solitude someone had set, before the future unravels,
Remember me; as vivid as I was.
- Unravel | Tokyo Ghoul Opening
Lieber Paddy
Ich habe heute mit meiner Betreuerin über dich geredet.
Darüber, dass ich echt nicht weiter weiss mit dir, wegen dir.
Ich hab ihr die ganze Geschichte erzählt, von Anfang bis Ende,
Auch wenn es da irgendwie kein Ende gibt - noch nicht.
Sie hat mir ganz klar gesagt, dass das so nicht haltbar ist,
und mir geraten, mit dir abzuschliessen.
Mich von dir zu verabschieden, und nicht der winzig kleinen, grausamen Hoffnung nachrennen,
dass du dich irgendwann wieder meldest, nur um dann wieder zu verschwinden.
Du hast damals gesagt, egal was passiert, du könntest mich nie aus deiner Skypeliste löschen.
Aber du schaffst es, mich eiskalt zu ignorieren und all den Fragen und nie gesagten Dingen alleine zu lassen?
Du streamst zur Zeit total viel.
Manchmal frage ich mich, ob du wohl arbeitslos bist - wie sonst könntest du mitten am Tag streamen?
Davon hab ich meiner Betreuerin auch erzählt, dass ich manchmal am Liebsten einen deiner Streams stürmen würde,
und eine richtig kindische Szene abziehen.
Dich so richtig anschreien, und dir all das sagen, was ich dir an schlechten Tag voller Wut an den Kopf werfen will.
Aber ich bin nicht so, nicht so.. so?
Auch wenn diese Möglichkeit immer mehr realistisch erscheint für mich.
Die Alternative wäre, einfach zu dir zu fahren. Das habe ich mir auch kurz überlegt,
einfach an Sylvester, wenn ich eh in Deutschland bin, nach Bützow hochzufahren und hoffen, dass du grade bei deinen Eltern bist.
Das wäre echt lustig, oder nicht? Wir, die wir uns nie gesehen haben,
plötzlich einander gegenüberstehend,
und plötzlich gäbe es kein Entkommen mehr für dich, du müsstest mir Rede und Antwort stehen,
weil du nicht wieder wegkriechen könntest, dich feige verziehen,
ohne ein Wort verschwinden.
Oder würdest du auch wörtlich abahauen?
Mir die Türe erst gar nicht öffnen? Sie mir vor der Nase zuschlagen?
Würdest du mich überhaupt erkennen?
Denkst du überhaupt noch an mich?
Paddy, ich bin so hin und her gerissen.
Ich will, dass du wiederkommst, das sich alles irgendwie hinbiegt,
aber ich sehe auch ein, dass es für mich Emotional nicht mehr tragbar ist.
Das war es schon vor drei Jahren nicht mehr.
Und trotzdem war ich immer da, habe auf dich gewartet,
weil du es mir wert warst.
Habe gekämpft wie eine Wilde, nur für ein paar dahingewürfelte, bedeutungslose Worte von dir.
Hat jemals etwas, dass du mir geschrieben hast, eine Bedeutung gehabt?
Hast du jemals etwas, dass du mir geschrieben hast, ehrlich gemeint?
Wir waren nur eine Illusion,
geschaffen aus einem bleichen, toten Chatfenster,
aus den Sehnsüchten zweier einsamer Menschen.
Das Verlangen nach einer vertrauten Seele,
das Konzept der Seelenverwandtschaft, wir haben es so oft diskutiert.
"Irgendwas hält mich halt bei dir, wir sind da irgendwie speziell verbunden."
Das war alles gelogen, Paddy.
Es war alles eine grosse Lüge.
Ein Seifenblasenuniversum,
eine Schneekugel, unter der Glaskuppel nur wir zwei.
Blind dafür, dass sich unsere Wege in Wahrheit niemals gekreuzt haben.
Ich würde gerne so denken, aber ich schaffe es im Moment nicht.
Ich würde gerne glauben, dass es eben nicht hat sollen sein,
dass du eben einer von vielen bist, die kommen und gehen.
Aber das kann ich nicht.
Du nimmst soviel Raum ein in meinem Leben,
soviel Raum, dafür, dass du so verdammt lange weg bist.
Du tust mir weh.
Ich tue mir weh, indem ich mich von dir verletzen lasse.
Warum?
Vielleicht stürme ich wirklich mal deinen Chat.
Vielleicht kann ich dich so zum reden bringen.
Vielleicht reden wir dann wieder miteinander.
Vielleicht reden wir irgendwann mal wieder miteinander.
Vielleicht reden wir nie wieder.
Vielleicht ist das besser so.
Deine Jinnie
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