Mittwoch, 31. August 2016
Ganz viel Pech
Blöd.
Ich hab gestern einen Anruf von meinem ehemaligen Psychologen gekriegt.
Der, der mein Therapeut in der Tagesklinik war.
Das mit der Betreuung geht nicht.
Und ich kann auch zu keinem Therapeuten im ambulanten Bereich der Tagesklinik.
Blöd.
De facto heisst das: Ich stehe aktuell ganz ohne Betreuung da,
ich hab weder psychiatrische Spitex noch einen ambulanten Therapeuten.
Ich hab gar nichts.
Das macht mir angst.
Heute hab ich noch ein Erstgespräch bei einem Psychiater hier in der Umgebung.
Ich hasse es, wenn ich mich auf etwas fest verlassen muss, weil ich keine anderen Möglichkeiten habe.
Was, wenn ich mit dem nicht klar komme? Wenns nicht passt?
Ich kann nicht objektiv urteilen, wenn ich weiss, das es eigentlich keine andere Möglichkeit gibt.
Dabei wär das so wichtig, grade bei einem Therapeuten.
Grade bin ich ziemlich down.
Ich fürchte, wieder abzurutschen, wieder unten zu landen.
Das ist alles so schwierig.
Da es manche interessiert hat: Die Autoren, die mir der Pfleger empfohlen hat, sind:
Michel de Montaigne
Denis Diderot
Sowie das Buch "Böse Philosophen" von Phillip Blom.
Ich hab gestern einen Anruf von meinem ehemaligen Psychologen gekriegt.
Der, der mein Therapeut in der Tagesklinik war.
Das mit der Betreuung geht nicht.
Und ich kann auch zu keinem Therapeuten im ambulanten Bereich der Tagesklinik.
Blöd.
De facto heisst das: Ich stehe aktuell ganz ohne Betreuung da,
ich hab weder psychiatrische Spitex noch einen ambulanten Therapeuten.
Ich hab gar nichts.
Das macht mir angst.
Heute hab ich noch ein Erstgespräch bei einem Psychiater hier in der Umgebung.
Ich hasse es, wenn ich mich auf etwas fest verlassen muss, weil ich keine anderen Möglichkeiten habe.
Was, wenn ich mit dem nicht klar komme? Wenns nicht passt?
Ich kann nicht objektiv urteilen, wenn ich weiss, das es eigentlich keine andere Möglichkeit gibt.
Dabei wär das so wichtig, grade bei einem Therapeuten.
Grade bin ich ziemlich down.
Ich fürchte, wieder abzurutschen, wieder unten zu landen.
Das ist alles so schwierig.
Da es manche interessiert hat: Die Autoren, die mir der Pfleger empfohlen hat, sind:
Michel de Montaigne
Denis Diderot
Sowie das Buch "Böse Philosophen" von Phillip Blom.
Montag, 29. August 2016
Der erste Tag
So also, der erste Tag ohne Klinik.
Wie gehts mir?
Gut soweit.
Wobei die Aussicht, dass ich heute Abend lieben Besuch kriege,
sicherlich auch ihren Teil zum "gut" leistet.
Und ich hab nen supertollen Anime gefunden, auch wenn die zwei Staffeln viel zu schnell geguckt waren.. :'c
Vielleicht gibts mal ein Bild davon, muss ich gucken^^
Aber der war so dramatisch, soooovieeel Draamaaaaaa das ist herrlich.
Und irgendwie, auch wenn es da eigentlich ums Schwimmen ging, begegnet man doch auch den ganzen normalen Problemen Heranwachsender.
Der Frage nach dem "Was mach ich aus meinem Leben?", die Schwierigkeiten ein Ziel oder einen Traum zu finden,
Freundschaften, die auf Proben gestellt werden.
Er hat mir wirklich sehr gefallen, und wenn mein Flehen erhört wird, gibts vielleicht noch ne drittel Staffel.
Das wär so toll Q_Q
Ansonsten.. nehm ichs wies kommt.
Ich versuche, erwachsenendinge erwachsen zu erledigen.
I don't know how to adult!
Die vielen Termine die auf mich zukommen überfordern mich ein wenig,
ich muss aufpassen, dass ich da nicht wieder in einen Strudel gerate.
Ansonsten heisst es, gut auf mich acht zu geben, Anzeichen von Wiederkehr der Depression zu erkennen und anzugehen.
Aber es geht.
Bis jetzt gehts.
(Das klingt, als wäre ich bereits jahrelang auf mich gestellt. Schon ein bisschen übertrieben, jin)
Wie gehts mir?
Gut soweit.
Wobei die Aussicht, dass ich heute Abend lieben Besuch kriege,
sicherlich auch ihren Teil zum "gut" leistet.
Und ich hab nen supertollen Anime gefunden, auch wenn die zwei Staffeln viel zu schnell geguckt waren.. :'c
Vielleicht gibts mal ein Bild davon, muss ich gucken^^
Aber der war so dramatisch, soooovieeel Draamaaaaaa das ist herrlich.
Und irgendwie, auch wenn es da eigentlich ums Schwimmen ging, begegnet man doch auch den ganzen normalen Problemen Heranwachsender.
Der Frage nach dem "Was mach ich aus meinem Leben?", die Schwierigkeiten ein Ziel oder einen Traum zu finden,
Freundschaften, die auf Proben gestellt werden.
Er hat mir wirklich sehr gefallen, und wenn mein Flehen erhört wird, gibts vielleicht noch ne drittel Staffel.
Das wär so toll Q_Q
Ansonsten.. nehm ichs wies kommt.
Ich versuche, erwachsenendinge erwachsen zu erledigen.
I don't know how to adult!
Die vielen Termine die auf mich zukommen überfordern mich ein wenig,
ich muss aufpassen, dass ich da nicht wieder in einen Strudel gerate.
Ansonsten heisst es, gut auf mich acht zu geben, Anzeichen von Wiederkehr der Depression zu erkennen und anzugehen.
Aber es geht.
Bis jetzt gehts.
(Das klingt, als wäre ich bereits jahrelang auf mich gestellt. Schon ein bisschen übertrieben, jin)
Sonntag, 28. August 2016
Fazit
Irgendwie ist mir immer noch nicht danach, gross zu resümieren,
aber ich habs ja versprochen, und ich glaube, es ist ganz ok das zu tun.
Viel wirds aber nicht.
Ich bereue es nicht, diesen Klinikaufenthalt angetreten zu haben.
Ich konnte so unglaublich viel profitieren.
Soviel mitnehmen und lernen anzuwenden.
Ich bin jetzt wer.
Ich bin ich.
Der Umgang mit anderen Menschen ist so viel einfacher geworden;
nicht einfach, aber einfacher.
Ich bin sicherer und gestärkter in sozialen Situationen,
ich kann mich besser ausdrücken und verständlich machen.
Ich kann mich überhaupt mal verständlich machen.
Auch im Umgang mit meiner Krankheit bin ich weitergekommen.
Ich reduziere mich nicht mehr auf mein Krankheitsbild,
sondern hab lernen dürfen, das ich viel mehr bin als nur entartet.
Ich hab unglaubliche Menschen kennen lernen dürfen,
und mit ihnen ausprobieren, experimentieren, wachsen dürfen.
Das ist so wertvoll.
Irgendwie kann ich immer noch nicht recht glauben, dass es zu Ende ist.
Es ist so, als würde ich Morgen ganz normal wieder hingehen,
als wär nichts gewesen.
Das ist aber nicht so.
Merkwürdiges Gefühl.
Meine erste Mission zurück in der Freiheit wird nun sein,
eine ambulante Therapiestelle zu finden. Das ist wichtig!
Desweiteren die Ergotherapie wahrnehmen und das mit der psychiatrischen Spitex ans laufen kriegen.
Dann die Termine mit der IV und hoffentlich in einer geschützten Einrichtung eine Erstausbildung absolvieren.
Aber das steht alles noch in den Sternen.
Ich will diesen Blog weiterhin als Tagebuch nutzen,
ich lade euch ein weiter an meinem bescheidenem Leben teilzuhaben!
Danke, das ihr mich soweit begleitet habt.
Danke ans Team der TK, die vier Pfleger/innen, die vier Psychologen/innen,
die Sozialarbeiterin, die Peer, die Kunsttherapeutin und die Ergotherapeutin.
Danke für diese einmalige Chance, die ich erhalten habe.
Selbstverständlich auch danke an alle Mitpatienten.
Und an alle, die ausserhalb hinter mir gestanden haben.
Danke.
aber ich habs ja versprochen, und ich glaube, es ist ganz ok das zu tun.
Viel wirds aber nicht.
Ich bereue es nicht, diesen Klinikaufenthalt angetreten zu haben.
Ich konnte so unglaublich viel profitieren.
Soviel mitnehmen und lernen anzuwenden.
Ich bin jetzt wer.
Ich bin ich.
Der Umgang mit anderen Menschen ist so viel einfacher geworden;
nicht einfach, aber einfacher.
Ich bin sicherer und gestärkter in sozialen Situationen,
ich kann mich besser ausdrücken und verständlich machen.
Ich kann mich überhaupt mal verständlich machen.
Auch im Umgang mit meiner Krankheit bin ich weitergekommen.
Ich reduziere mich nicht mehr auf mein Krankheitsbild,
sondern hab lernen dürfen, das ich viel mehr bin als nur entartet.
Ich hab unglaubliche Menschen kennen lernen dürfen,
und mit ihnen ausprobieren, experimentieren, wachsen dürfen.
Das ist so wertvoll.
Irgendwie kann ich immer noch nicht recht glauben, dass es zu Ende ist.
Es ist so, als würde ich Morgen ganz normal wieder hingehen,
als wär nichts gewesen.
Das ist aber nicht so.
Merkwürdiges Gefühl.
Meine erste Mission zurück in der Freiheit wird nun sein,
eine ambulante Therapiestelle zu finden. Das ist wichtig!
Desweiteren die Ergotherapie wahrnehmen und das mit der psychiatrischen Spitex ans laufen kriegen.
Dann die Termine mit der IV und hoffentlich in einer geschützten Einrichtung eine Erstausbildung absolvieren.
Aber das steht alles noch in den Sternen.
Ich will diesen Blog weiterhin als Tagebuch nutzen,
ich lade euch ein weiter an meinem bescheidenem Leben teilzuhaben!
Danke, das ihr mich soweit begleitet habt.
Danke ans Team der TK, die vier Pfleger/innen, die vier Psychologen/innen,
die Sozialarbeiterin, die Peer, die Kunsttherapeutin und die Ergotherapeutin.
Danke für diese einmalige Chance, die ich erhalten habe.
Selbstverständlich auch danke an alle Mitpatienten.
Und an alle, die ausserhalb hinter mir gestanden haben.
Danke.
Freitag, 26. August 2016
120, 121, 122, 123 | Finito
So endet es also.
Ich glaube, ein bisschen darf diese Wehmütigkeit auch sein.
DANKE!
Grade jetzt in dem Moment bringt mich dieses Lied zum weinen,
Abschied ist schwer.
Eigentlich gibts gar nichts zu weinen - ich glaube, ich konnte den Abschied
auf genau die Weise zelebrieren, wie ichs gebraucht habe.
Es war okay, es ist gut.
Es war okay, es ist gut.
Ich bin clean damit.
Aber trotzdem lässt sich dieses eklige Gefühl der Wehmut nicht los.
Ich glaube, 6 Monate sind einfach ne scheisse lange Zeit.
Und es braucht noch mehr Zeit, um annehmen zu können,
dass es sich nun ändert.
Die letzte Woche konnte ich geniessen,
ich habe wirklich versucht, im Moment zu sein,
und nicht dauern an den näher rückenden Freitag zu denken.
Das ging gut.
Ich habe in jeder Gruppe Abschied nehmen können, und meine Zeilen zur Gruppe sagen können.
Das ist okay so.
Das ist okay so.
Ich glaube, ein bisschen darf diese Wehmütigkeit auch sein.
Schliesslich habe ich ganz ganz tolle Menschen kennenlernen dürften,
und feststellen dürfen: Hey, die mögen mich auch!
Da ist es glaube ich nur natürlich, nicht freudestrahlend zu gehen.
Das Team war echt süss, haben mir alle zu meinem enormen Fortschritt
im letzen Halben Jahr gratuliert und mir gewünscht,
das ich es so beibehalten kann.
Der eine Pfleger hat mir noch drei Autoren aufgeschrieben,
und einen Buchtitel.
Er meinte, ich solle die mal lesen.
Er meinte, ich solle die mal lesen.
Daran werd ich mich die Tage mal machen, schauen wo das Zeugs erhältlich ist.
Meine aktuelle Nummer 1 Priorität in Sachen Wie jetzt weiter ist,
einen ambulanten Therapeuten zu finden.
Irgendwie ziemlich dumm, ausgetreten zu sein, ohne da was genaues in der Hand zu haben.
Aber auch das ist irgendwie okay.
Irgendwie ziemlich dumm, ausgetreten zu sein, ohne da was genaues in der Hand zu haben.
Aber auch das ist irgendwie okay.
Es sit eben so, lässt sich eh nicht ändern.
Nen Termin mit der Psychiatrischen Spitex habe ich auch bereits,
das ist schonmal gut.
Generell hab ich einen Arsch voll Termine demnächst - mir wird ein wenig bange zu Mute,
Generell hab ich einen Arsch voll Termine demnächst - mir wird ein wenig bange zu Mute,
wenn ich die Liste anschaue.
Ich habe Angst, etwas davon zu verpennen oder etwas gar nicht aufgeschrieben zu haben.
Ein bisschen Chaos herrscht grade, würd ich sagen.
Ich habe Angst, etwas davon zu verpennen oder etwas gar nicht aufgeschrieben zu haben.
Ein bisschen Chaos herrscht grade, würd ich sagen.
Ich bin grade irgendwie gar nicht in der Sitmmung, gross Resume zu ziehen
aus den letzen 6 Monaten.
Ich vertage das auf Morgen, oder Sonntag.
Mal schauen.
Ich vertage das auf Morgen, oder Sonntag.
Mal schauen.
Eins aber dazu noch:
Ich bin zutiefst, aus ganzem Herzen DANKBAR für die krasse Arbeit,
die das Team geleistet hat.
Für die Engelsgeduld, die Tipps und Anregungen.
Das Trösten und Auf die Beine Helfen,
Das Trösten und Auf die Beine Helfen,
für die Arschtritte und Vergewohltätigungen.
Für die Chance, die ich gekriegt habe.
Die Chance, zu lernen, wie man Mensch ist.
Die Chance, zu lernen, wie man Mensch ist.
Und ich glaube, das kann ich so behaupte von mir.
Ich bin jetzt Mensch.
Oder zumindest so nah dran, das der Mensch in mir bereits erkennbar ist.
Ich bin jetzt Mensch.
Oder zumindest so nah dran, das der Mensch in mir bereits erkennbar ist.
DANKE!
Sonntag, 21. August 2016
So mal zwischendurch
Ich weiss, es ist Sonntag, aber ich hab einfach grade das Bedürfniss, zu schreiben.
Ich überlege sowieso was ich ab Freitag mit dem Blog hier machen soll.
Irgendwie möchte ich ihn weiter benutzen, als Tagebuch oder so.
Ich hab gestern uralte Playlists ausgegraben, die noch auf meinem alten Lappi gespeichert waren.
Und das ist.. grausam schön. Schön grausam. Beides.
Da sind Lieder, ich höre sie und bin instant wieder in alten Zeiten.
In Zeiten, wo ich noch mit M. zu tun hatte.
Das ist so.. nach wie vor die grosse Leere in meinem Leben.
Ich glaube, ich habe diesen Menschen wirklich geliebt.
So, wie ich zuvor und nachher niemanden mehr geliebt habe, einfach weil.. es nicht gepasst hat.
Ich weiss nicht, ob es wirklich so ist, ich verstehe zu wenig von Liebe und dem Krams und das zu beurteilen.
Aber ich glaube, das ich ihn wirklich geliebt habe.
Leider ist alles schiefgegangen zwischen uns, was zwischen zwei Menschen schiefgehen kann.
Das tut mir leid, für ihn und für mich.
Ich glaube, ich hab das nie wirklich verarbeitet.
Auch, weil ich mir gar keine Zeit dazu gelassen habe. Einfach direkt weitermachen,
nicht drüber nachdenken, nicht daran denken.
Als das zwischen uns zerbrochen ist, bin ich zum ersten Mal in einer Klinik gelandet.
Ganze zwei Wochen hab ichs da ausgehalten.
Zum einen, weils da einfach nicht gepasst hat - zum anderen, weil ich es nicht ausgehalten habe,
darüber zu reden, daran zu arbeiten.
Auch bei allen weiteren Klinikaufenthalten war er nie Thema.
Ich meine, ich hab schon so genug zum aufarbeiten und rausfinden, aber manchmal glaube ich,
es wäre wichtig, diese leise Stimme in mir zu hören, die unbedingt erzählen will.
Es ist ja auch nicht so, als hätten wir es nicht versucht, miteinander zu reden nachher.
Ich bin auf ihn zugegangen, er auf mich - aber es ging nicht.
Wegen uns, wegen seiner Freundin, wegen den Zeiten, die sich einfach geändert haben.
Ich weiss auch nciht, ob es eine Aussprache ist, was ich brauche.
Ich weiss nicht, was ich brauche.
Eine Zeitmaschine vielleicht.
Aber wer weiss, wo ich heute wäre, wenn aus ihm und mir mehr geworden wäre.
Würde ich ihn heute kennenlernen, mit meinen heutigen Fähigkeiten und meinem heutigen Wissen,
es ginge sicherlich ganz anders aus.
Auch jetzt, wenn ich darüber nachdenke, bin ich nicht total am Boden zerstört.
Es ist mehr eine dumpfe Trauer, eine abgrundtiefe, bodenlose Trauer, eine Melancholie die mich erfasst.
Schwer zu erklären.
Ich weiss nicht wohin mit dem Ganzen und wohin mit mir in dem Ganzen.
Es ist alles so lange her..
Ich überlege sowieso was ich ab Freitag mit dem Blog hier machen soll.
Irgendwie möchte ich ihn weiter benutzen, als Tagebuch oder so.
Ich hab gestern uralte Playlists ausgegraben, die noch auf meinem alten Lappi gespeichert waren.
Und das ist.. grausam schön. Schön grausam. Beides.
Da sind Lieder, ich höre sie und bin instant wieder in alten Zeiten.
In Zeiten, wo ich noch mit M. zu tun hatte.
Das ist so.. nach wie vor die grosse Leere in meinem Leben.
Ich glaube, ich habe diesen Menschen wirklich geliebt.
So, wie ich zuvor und nachher niemanden mehr geliebt habe, einfach weil.. es nicht gepasst hat.
Ich weiss nicht, ob es wirklich so ist, ich verstehe zu wenig von Liebe und dem Krams und das zu beurteilen.
Aber ich glaube, das ich ihn wirklich geliebt habe.
Leider ist alles schiefgegangen zwischen uns, was zwischen zwei Menschen schiefgehen kann.
Das tut mir leid, für ihn und für mich.
Ich glaube, ich hab das nie wirklich verarbeitet.
Auch, weil ich mir gar keine Zeit dazu gelassen habe. Einfach direkt weitermachen,
nicht drüber nachdenken, nicht daran denken.
Als das zwischen uns zerbrochen ist, bin ich zum ersten Mal in einer Klinik gelandet.
Ganze zwei Wochen hab ichs da ausgehalten.
Zum einen, weils da einfach nicht gepasst hat - zum anderen, weil ich es nicht ausgehalten habe,
darüber zu reden, daran zu arbeiten.
Auch bei allen weiteren Klinikaufenthalten war er nie Thema.
Ich meine, ich hab schon so genug zum aufarbeiten und rausfinden, aber manchmal glaube ich,
es wäre wichtig, diese leise Stimme in mir zu hören, die unbedingt erzählen will.
Es ist ja auch nicht so, als hätten wir es nicht versucht, miteinander zu reden nachher.
Ich bin auf ihn zugegangen, er auf mich - aber es ging nicht.
Wegen uns, wegen seiner Freundin, wegen den Zeiten, die sich einfach geändert haben.
Ich weiss auch nciht, ob es eine Aussprache ist, was ich brauche.
Ich weiss nicht, was ich brauche.
Eine Zeitmaschine vielleicht.
Aber wer weiss, wo ich heute wäre, wenn aus ihm und mir mehr geworden wäre.
Würde ich ihn heute kennenlernen, mit meinen heutigen Fähigkeiten und meinem heutigen Wissen,
es ginge sicherlich ganz anders aus.
Auch jetzt, wenn ich darüber nachdenke, bin ich nicht total am Boden zerstört.
Es ist mehr eine dumpfe Trauer, eine abgrundtiefe, bodenlose Trauer, eine Melancholie die mich erfasst.
Schwer zu erklären.
Ich weiss nicht wohin mit dem Ganzen und wohin mit mir in dem Ganzen.
Es ist alles so lange her..
Freitag, 19. August 2016
Tag 118/119 | Wie geht es Ihnen? Baugerüst.
Alternativ auch: "Wie geht es Ihnen?" "Wassereimer".
Donnerstag war etwas besser, heute ist es wieder schwierig.
Das Gespräch mit meiner Bezugsperson am Do war gut, aber mich hat doch schwer die Wehmut gepackt,
dass ich jetzt bald austrete.
Ich glaube meine BP wird eine von denen sein, die ich am meisten vermissen werde.
Und den einen Pfleger natürlich.
(Dem wir übrigens auch diese zwei geistreichen Antworten auf die Frage "Wie geht es dir" zu verdanken haben)
Und irgendwie die anderen auch.
Ja, irgendwie werde ich so ziemlich alles da vermissen.
Heh.
Ergo war auch easy.
Ich finde diese Blackboard-Farbe so faszinierend.
Ich meine, ich pinsel das da so drauf und das wird einfach zuner fucking Wandtafel.
Und das funzt, einfach so!
Die Maltherapeutin hat mich gefragt, ob ich ihr eines für an die Türe des Maulraumes mache.
Ein wenig geehrt habe ich mich ja schon gefühlt^^
Heute Morgen wars richtig übel,
BZA war schwierig, ich bin übel in alte Muster gefallen und hab mich total in der Defensive wiedergefunden,
es war einfach nur totaler Stress. Irgendwie hatte ich danach ne Weile bis ich das verarbeitet hatte.
Achtsamkeit war okay, die Übung am Schluss war wieder sehr hektisch und stressig, das hat mir nicht gut getan.
Wir mussten uns einen Ball zuwerfen und jeder erst ein Sternzeichen nennen. Beim zweiten Ball warens Früchte und beim dritten Automarken.
Dann gingen alle drei Bälle umher und jeder musste ihn wieder an die richtige Person abgeben.
Das ist einfach... Stress.
Schlussrunde war ok.
Beim Eisessen mit den Mitpatienten nachher gings mir gar nicht gut.
Irgendwie bin ich total in die "Keiner mag mich" Schiene gerutscht,
einfach so aus dem Nichts.
Irgendwie kann ich immer noch nicht ganz glauben das da Menschen sind die mich EINFACH SO aktzeptieren und als eine von ihnen verstehen.
Ich meine.. wtf.
Ausgerechnet ich soll Teil einer so tollen Gruppe sein dürfen.
Ausgerechnet.
Das will bei mir nicht ankommen.
Generell ist mir ausgefallen bin ich mir in keiner Freundschaft meines Platzes sicher - ich kann nicht einschätzen wer mich mag. Ob mich jemand mag.
Ich weiss auch nicht, ob ich nach meinem Austritt noch was hören werde von denen.
Ich hab solche Angst das es das dann war.
Ach mensch..
Dafür war die Physio danach gut.
Ich geh ja jetzt zur Physio um Entspannungstechniken zu lernen, gegen meine Panikanfälle.
(Hab ich das schon erwähnt? Wenn ja - sorry!)
Bei wem entschuldige ich mcih eigentlich?
Ich bin niemandem was schuldig.
Abgesehen davon weiss ich ja nicht mal, wer das hier überhaupt aktiv liest.
Anyway.
Physio tut gut, ich lerne zu verstehen wie mein Körper funktioniert,
wo die Probleme herkommen.
Wissen ist was total wichtiges, Verständniss der Krankheit gegenüber.
Grade ist es einfach meh.
Punkt.
My future is my past
That's why good things never last
I'm a prisoner of my mind
I want you to see
What is inside of me
But I'm scared of what you find
When you say that you care
I can't hear
I don't hear
Donnerstag war etwas besser, heute ist es wieder schwierig.
Das Gespräch mit meiner Bezugsperson am Do war gut, aber mich hat doch schwer die Wehmut gepackt,
dass ich jetzt bald austrete.
Ich glaube meine BP wird eine von denen sein, die ich am meisten vermissen werde.
Und den einen Pfleger natürlich.
(Dem wir übrigens auch diese zwei geistreichen Antworten auf die Frage "Wie geht es dir" zu verdanken haben)
Und irgendwie die anderen auch.
Ja, irgendwie werde ich so ziemlich alles da vermissen.
Heh.
Ergo war auch easy.
Ich finde diese Blackboard-Farbe so faszinierend.
Ich meine, ich pinsel das da so drauf und das wird einfach zuner fucking Wandtafel.
Und das funzt, einfach so!
Die Maltherapeutin hat mich gefragt, ob ich ihr eines für an die Türe des Maulraumes mache.
Ein wenig geehrt habe ich mich ja schon gefühlt^^
Heute Morgen wars richtig übel,
BZA war schwierig, ich bin übel in alte Muster gefallen und hab mich total in der Defensive wiedergefunden,
es war einfach nur totaler Stress. Irgendwie hatte ich danach ne Weile bis ich das verarbeitet hatte.
Achtsamkeit war okay, die Übung am Schluss war wieder sehr hektisch und stressig, das hat mir nicht gut getan.
Wir mussten uns einen Ball zuwerfen und jeder erst ein Sternzeichen nennen. Beim zweiten Ball warens Früchte und beim dritten Automarken.
Dann gingen alle drei Bälle umher und jeder musste ihn wieder an die richtige Person abgeben.
Das ist einfach... Stress.
Schlussrunde war ok.
Beim Eisessen mit den Mitpatienten nachher gings mir gar nicht gut.
Irgendwie bin ich total in die "Keiner mag mich" Schiene gerutscht,
einfach so aus dem Nichts.
Irgendwie kann ich immer noch nicht ganz glauben das da Menschen sind die mich EINFACH SO aktzeptieren und als eine von ihnen verstehen.
Ich meine.. wtf.
Ausgerechnet ich soll Teil einer so tollen Gruppe sein dürfen.
Ausgerechnet.
Das will bei mir nicht ankommen.
Generell ist mir ausgefallen bin ich mir in keiner Freundschaft meines Platzes sicher - ich kann nicht einschätzen wer mich mag. Ob mich jemand mag.
Ich weiss auch nicht, ob ich nach meinem Austritt noch was hören werde von denen.
Ich hab solche Angst das es das dann war.
Ach mensch..
Dafür war die Physio danach gut.
Ich geh ja jetzt zur Physio um Entspannungstechniken zu lernen, gegen meine Panikanfälle.
(Hab ich das schon erwähnt? Wenn ja - sorry!)
Bei wem entschuldige ich mcih eigentlich?
Ich bin niemandem was schuldig.
Abgesehen davon weiss ich ja nicht mal, wer das hier überhaupt aktiv liest.
Anyway.
Physio tut gut, ich lerne zu verstehen wie mein Körper funktioniert,
wo die Probleme herkommen.
Wissen ist was total wichtiges, Verständniss der Krankheit gegenüber.
Grade ist es einfach meh.
Punkt.
Mittwoch, 17. August 2016
Tag 115/116/117 | Fanta Sea
Take this pill, it will make you feel dizzy
And then give you wings
Soon, boy, you'll fall into sleep
Without nightmares, without any fears
Blackfield - End Of The World
Das Leben, meinen Kopf, die Chemie die das alles richten soll.
Manchmal ist mir einfach alles zu viel.
Jetzt ist grade mal wieder manchmal.
Montag in der Gestaltungstherapie musste wir das Buchcover unsere Biografie zeichnen.
Die Idee ist super, nur leider sauschwer für mich.
Obwohl ich sehr viel weiter bin was mich und mein Empfinden angeht,
kann ich mich immer noch nicht so weit fassen, um eine solche Aufgabe meisten zu können.
Das hat mich etwas frustriert.
Diesntag war dafür gut.
Yoga ist ausgefallen, weil der Pfleger, ders leitet, krank war.
Also, eigentlich gabs ne Vertretung, aber mit der Yogaart diese Vertretung habe ich so meine Mühen..^^
Dafür war ich wieder Patin für eine neue Patientin.
Is okay.
Das Mittagessen war lustig.
Wir haben uns gut unterhalten mit dem Pfleger und meiner Bezugsperson,
die beide bei uns am Tisch sassen.
Maltherapie am Nachmittag war auch okay.
Hab meine Figur, die ich vor.. über 4 Monaten gemacht habe, angemalt.
Irgendwie hat mich das ein bisschen entschädigt für das Gestalten am Montag.
Die Literaturgruppe war schlicht grossartig.
Ich hab mich ENDLICH mal getraut, das Rezept mitzunehmen.
Ich meine fuck you, n Rezept ist was tolles, wieso nicht darüber diskutieren? ;P
Der Pfleger fands lustig, ungefähr die Hälfte der Gruppe auch.
Bis auf eine Mitpatientin eigentlich alle.. die dafür so gaar nicht.
Sie meinte, das sei jetzt reine Zeitverschwendung gewesen und total unnötig und das sie von Literatur was gehaltvolleres erwartet.
Jaa, is oke.
Ich bereue es aber null.
Der eigentlich zweck war ja, um ein bisschen zu provozieren.. hat geklappt..^^
Also, nicht im negativen zu provozieren, sondern einfach schlicht Reaktionen.
Und ich konnte null einschätzen ob der Pfleger das lustig findet oder mich dafür erschlägt.
Eeetwas erleichtert war ich ja schon, das er mich nicht erschlagen hat.. :D
Heute ist doof.
Einfach doof.
Ich bin überfordert mit mir und der Zeit die ich zur Verfügung habe.
Mit all den Terminen und dem Leben als Ganzes.
Freunde die sich mit mir treffen wollen,
Freunde die bald fürn Jahr ins Ausland gehen,
Freunde die sauer auf mich sind, weil ich kompliziert bin.
Es ist schwierig und ich kann nicht einordnen wie ich damit umgehen soll.
Grade ist alles doof.
Samstag, 13. August 2016
Tag 114 | Abschiede
Die Quali ist grauenhaft, bitte ignorieren.
Ich bin sehr unschlüssig, was ich als Abschieds-Morgeneinstimmung am 25.8 nehmen soll.
Es gibt eigentlich zwei Lieder, die so n bisschen Abschiedstimmung für mich haben.
Es gibt eigentlich zwei Lieder, die so n bisschen Abschiedstimmung für mich haben.
Das eine ist das oben; Song for Lover von Kids alive.
Das andere ist Hyori Ittai, das Ending Theme von HunterXHunter.
Mal sehen.
Das andere ist Hyori Ittai, das Ending Theme von HunterXHunter.
Mal sehen.
S. und D. hatten dann also gestern ihren Austritt.
Das Leben in der Klinik wird anders ohne sie, sicherlich.
Das Leben in der Klinik wird anders ohne sie, sicherlich.
C.'s Idee, das wir uns einmal Monatlich weiterhin treffen,
nimmt langsam Gestalt an.
Auch wenn wir uns noch unschlüssig sind,
Auch wenn wir uns noch unschlüssig sind,
ob wir uns als geschlossene Gesellschaft verstehen wollen oder nicht.
Ansonsten war der Freitag okay.
Im BZA bin ich richtig dran gekommen, der Pfleger hatte mit seinem therapeutischen Auftrag richtig Spass |:
Aber, und das ist für mich sehr krass zu erkennen,
wenn ich überlege, wie ich auf sowas noch vor drei vier Monaten reagiert hätte,
sind das gottverdammte WELTEN die dazwischen liegen!
Und es ist ja gut, das er mich so fordert.
Eben weil ich dann sehen kann, was sich getan hat.
Eben weil ich dann sehen kann, was sich getan hat.
Und vorallem weil ich dann sehen kann, wie ich heute damit umgehe.
Das ist grossartig!
Das ist grossartig!
In der Achtsamkeit mussten wir Texte mit Link schreiben und das dann über Kopf vorlesen.
Und wir haben Assoziations-Spiele gespielt.
Zum Glück hat er dieses Mal den dritten Teil ausgelassen :D
(Beim letzen Mal, als ich die Übung gemacht habe,
mussten man zuerst zu einem Buchstaben ein Wort assoziieren,
dazu dann random drei Wörter. Stufe zwei war wiederum ein Wort zum Buchstaben,
dann aber drei Wörter die NICHTS mit dem Anfangswort zu tun hatten.
Und das Dritte war damals dann, dass man eine Geschichte zum assozierten Wort erfinden musste.
Und das Dritte war damals dann, dass man eine Geschichte zum assozierten Wort erfinden musste.
Ich haaaassseeee sowas. Aber das hat er dieses Mal zum Glück ja weggelassen^^)
Ach ja, das versprochene Bild des Brandungsblau.
Hier ist es!
Plus eines von meinem (ENDLICH) fertig gewordenen Cora-san.
Donnerstag, 11. August 2016
Tag 112 / 113 | Im Zweifel: Butter!
"Wissen Sie; im Zweifel tun sie einfach Butter dazu!"
Nein, war cool.
101 Weisheiten des Herrn R.
Heute war so ein schöner Tag!
Ich hatte Morgens ein richtig gutes Gespräch mit meiner Bezugsperson.
Es ging ein bisschen um die Hochzeit, ein bisschen um meine Pläne umzustellen und darum,
Es ging ein bisschen um die Hochzeit, ein bisschen um meine Pläne umzustellen und darum,
dass ich nicht zuviel auf einmal erwarten solle. Lieber Step by Step.
Und es ging um Moral und inwiefern ich verpflichtet bin, Freunde auf (in meinen Augen) falsches Verhalten aufmerksam zu machen.
Es war wirklich gut!
Stationsversammlung war auch okay, nächsten Donnerstag bin ich dann dran mit leiten.
Dachte mir, so einmal bevor ich austrete muss ich das schon noch gemacht haben ;P
Dachte mir, so einmal bevor ich austrete muss ich das schon noch gemacht haben ;P
S. hat Morgen Austritt. Das stimmt mich etwas traurig.
Mittags waren wir zu... acht essen, war ganz cool.
Generell sind diese... Events, wie auch immer ich das nennen soll, echt toll.
Es ist auch die Idee entstanden, sich nachdem alle Austritt hatten einmal im Monat zu treffen,
einfach austauschen und gucken wie die alle so dastehen grade.
Ich finde die Idee super, und hoffe das C. und F. da was organisiert kriegen!
Ergo nachmittags war auch okay.
Ich bastel grade für M. eine Pinnwand. (Ohne Pin, dafür mir Wandtafelschieferzeugs)
Ich bastel grade für M. eine Pinnwand. (Ohne Pin, dafür mir Wandtafelschieferzeugs)
Sie hat meine gesehen und wollte auch eine haben.
Und ich hab sowieso nichts zu tun in der Ergo xD
Und ich hab sowieso nichts zu tun in der Ergo xD
Das ist gelogen.
Ich finde immer was zu tun da.
Ich finde immer was zu tun da.
Dann haben wir unser Schokoladeevent gestartet.
Zuerst wollte der Schokobrunnen nicht recht anspringen, aaaber es hat dann doch noch geklappt.
Zuerst wollte der Schokobrunnen nicht recht anspringen, aaaber es hat dann doch noch geklappt.
Die Schokolade war erst zu zäh, der Brunnen konnte sie nicht richtig hochpumpen.
Dann kam eben jener geistreicher Beitrag vom einen Pfleger, dass Butter immer hilft.
Dann kam eben jener geistreicher Beitrag vom einen Pfleger, dass Butter immer hilft.
Es hat.. ja gut, es hat dann funktioniert. Aber das lag nicht an der Butter! :D
Der Pfleger hat sich dann auch zu uns hingesetzt und mit uns Schokoladenbrunnenfrüchte gefuttert.
Na, sone Arbeit will ich auch haben ;P
Na, sone Arbeit will ich auch haben ;P
Nein, war cool.
Irgendwie wollte gar keiner nach hause dann,
und als die TK geschlossen wurde, haben wir uns halt davor hingesetzt.
Ich merke, dass soziale Interaktion ganz ganz ganz wertvoll sein kann.
Das ist wunderschön.
Ich merke, dass soziale Interaktion ganz ganz ganz wertvoll sein kann.
Das ist wunderschön.
Montag, 8. August 2016
Tag 111 | Schnapszahl
Heute.. heute war.
Nicht, weils schlecht war, sondern weils war.
Auf und Abs, Links' und Rechts',
so alles ein bisschen miteinander.
In der Gestalungstherapie mussten wir uns eine Karte aus Verschiedenen aussuchen,
und dann damit ein Bild gestalten.
Ich bin recht zufrieden mit meinem Bild, morgen mach ich ein Foto davon.
Einzel mim Psychologen (Back from Holidays) war auch gut,
ging halt viel um den Austritt, Organisatorisches dazu.
Am Donnerstag wollen wir zu dritt in der Klinik Schokoladenfondue machen.
Ich freu mich drauf!
Nicht, weils schlecht war, sondern weils war.
Auf und Abs, Links' und Rechts',
so alles ein bisschen miteinander.
In der Gestalungstherapie mussten wir uns eine Karte aus Verschiedenen aussuchen,
und dann damit ein Bild gestalten.
Ich bin recht zufrieden mit meinem Bild, morgen mach ich ein Foto davon.
Einzel mim Psychologen (Back from Holidays) war auch gut,
ging halt viel um den Austritt, Organisatorisches dazu.
Am Donnerstag wollen wir zu dritt in der Klinik Schokoladenfondue machen.
Ich freu mich drauf!
Samstag, 6. August 2016
Tag 110 | Onigiri
Wie war denn der Freitag eigentlich?
Okay, soweit!
BZA war.. sehr spannend. Es war viel meditativer und viel mehr auf den Achtsamkeitsaspekt ausgerichtet als gewohnt,
das war.. toll! Ich glaube, ich bin nie so entspannt aus dieser Therapie raus.
Es war auch ein ganz anderes Miteinander - es war irgendwie viel mehr, ganz andere Energie in diesem Raum.
Achtsamkeit war auch gut, auch wenn ich die Übung schon zum vierten Mal gemacht habe^^
Es wird Zeit, das ich gehe.
(Sage ich so locker und schieb Krise weil ich eigentlich nicht wegwill. Ich hab mich so an die da gewöhnt)
Wir hatten eine Karte, die wir dem Gegenüber beschreiben mussten, so, dass diese(r) sie zeichnen konnte.
Und auf meiner Karte war Text.
Schonmal versucht, jemandem ein "B" zu erklären und nicht sagen zu dürfen "Es ist ein B".
Sondern mehr.. eine senkrechte Linie mit zwei Bögen dran.. und so :D
Da wird man furchtbar kreativ.
Aber lustig wars schon.
Okay, soweit!
BZA war.. sehr spannend. Es war viel meditativer und viel mehr auf den Achtsamkeitsaspekt ausgerichtet als gewohnt,
das war.. toll! Ich glaube, ich bin nie so entspannt aus dieser Therapie raus.
Es war auch ein ganz anderes Miteinander - es war irgendwie viel mehr, ganz andere Energie in diesem Raum.
Achtsamkeit war auch gut, auch wenn ich die Übung schon zum vierten Mal gemacht habe^^
Es wird Zeit, das ich gehe.
(Sage ich so locker und schieb Krise weil ich eigentlich nicht wegwill. Ich hab mich so an die da gewöhnt)
Wir hatten eine Karte, die wir dem Gegenüber beschreiben mussten, so, dass diese(r) sie zeichnen konnte.
Und auf meiner Karte war Text.
Schonmal versucht, jemandem ein "B" zu erklären und nicht sagen zu dürfen "Es ist ein B".
Sondern mehr.. eine senkrechte Linie mit zwei Bögen dran.. und so :D
Da wird man furchtbar kreativ.
Aber lustig wars schon.
Donnerstag, 4. August 2016
Tag 108, 109 | Silento
Ich hoffe, es hat keiner bemerkt, das ich aus akuter Unkreativität die Titel nach One Piece-Attacken benannt habe xD
Moh, heute war ein toller Tag.
Ich habs tatsächlich geschafft, als Morgeneinstimmung ein selbstgesungenes Lied mitzubringen.
Ich hab nicht gesagt, dass es von mir is, nur, dass es von jemandem ist, den ich die letzte Zeit hab kennen lernen und lieb haben dürfen. Nihihi.
Ich bin sooo gestooorben. Um Gottes Willen.
Wobei ich glaube, der eine Pfleger hats sofort gerallt. Das meinte zumindest S., dies ja auch wusste,
(die mich ja hauptsächlich dazu überredet hat^^).
Das hat mich irgendwie in Hochstimmung versetzt.
Einfach, weil ich stolz auf mich war, das ichs gepackt hab.
Danach hatte ich ein super Gespräch mit meiner Bezugsperson.
So generell über meinen Verlauf in der Klinik und wies so weitergehen soll. Sie meinte auch,
dass es voll okay ist, die letzen drei Wochen nicht mehr hardcore an sich zu arbeiten.
Mehr.. ausklingen lassen, Abschied nehmen, einfach noch dabei sein.
Das ist schon wahr.
Über 100 Tage, knapp 6 Monate sind eine lange Zeit, da stellt sich unweigerlich gewisse Routine
und eine gewisse Vertrautheit ein.
Ich glaube, irgendwie habe ich mir eingebildet, vor meiner BP verstecken zu können,
das mir der Austritt am 26. zu schaffen macht.
Heh. Als ob. Die wusste das vermutlich noch bevor ich es wusste :D
Neue Medis gibts auch.
Neu nur noch 15mg Remeron, dafür Abends noch 50mg Tritticon zum Quetiapin hinzu,
und neu morgens noch Deanxit 100mg.
Viele viele Bunte Smarties!
(Jetzt hab ich weiss, Pink, Apricot und... komisches Orange. Yay)
Ich finds gruselig, ganz neue Medis zu testen.
Ich bleib lieber beim altbewährten. Nur das es eben nicht so bewährt ist ._.
Neu bin ich nun Mittwochs nicht mehr da, als Pensum-Reduktion, eben auch um leichter Abschied nehmen zu können.
Es macht wehmütig. Sehr wehmütig.
Aber es ist auch krass, zurückzublicken.
Ich glaube, in diesen sechs Monaten habe ich wirklich gelernt, Mensch zu sein.
Ich BIN jetzt.
Ich habe einen Wert, ich habe Berechtigung,
ich lebe mit mir selber.
Und das ist so wunderschön.
Habe mit der Ergotherapeutin noch besprochen wegen ambulanter Ergo.
Wenn alles rundgeht und die KraKa das akzeptiert, kann ich noch n halbes Jahr ambulant zur Ergotherapie da gehen.
Das fände ich toll.
Nicht nur, das ich im Basteln eine echt tolle Möglichkeit gefunden habe,
mich selber kennenzulernen, meine Fähigkeiten und Vorlieben auszuloten,
auch lerne ich da Ordnungssysteme. Es ist zwar etwas peinlich,
aber ich habe nie wirklich Ordnung beigebracht gekriegt, ich habe null Plan davon.
Durch die Arbeit da in der Ergo, wo alles seinen Platz hat und alles wieder verräumt wird am Ende,
lerne ich, Ordnung herzustellen und zu halten.
Die Therapie da tut mir einfach gut.
Über Mittag habe ich mit S. gepuzzlet.
Zumindest haben wir angefangen und es dann wieder abgebrochen.. egal, war toll :D
Und jaa, die Sache mit S. ist immer noch kompliziert.
Ich finde aber schwierig, zu beschreiben wieso.
Zum einen, weil sie eine Frau ist und älter als ich. Also, nicht nur so drei vier Jahre,
sondern mehr.
Und ich grosse Probleme mit Frauen in dem Alter habe.
Aber ich mag S. total und würde mir wirklich wünschen, den Kontakt auch nach der Klinik noch halten zu können.
Erschwerend kommt halt hinzu, das ich wirklich erst am lernen bin,
wie man Freundschaften führt und aufrechterhält.
Ich glaube, die bisherigen Freundschaften die ich habe oder hatte,
halten deswegen, weil der andere Part Charakterstark ist.
(Hey, das ist nicht böse gemeint :P)
Und jetzt fange ich an zu entdecken, was ich denn für eine Freundschaft tun kann.
Ausserdem habe ich bei S. immer Angst, zu übersehen, wann es ihr nicht so gut geht,
weil sie Mühe damit hat, das zu Kommunizieren.
Und ich generell relativ wenig von ihr weiss.
Also auch nicht weiss, wo eventuelle Fallen lauern, oder Dinge, die nicht angesprochen werden könnten.
Zum Glück sind wir beide so offen,
das wir über sowas reden können.
Zumindest dann, wenn sich einer von uns traut, es anzusprechen..^^
Aber es ist spannend.
Es ist sooo spannend Mensch zu sein!
Moh, heute war ein toller Tag.
Ich habs tatsächlich geschafft, als Morgeneinstimmung ein selbstgesungenes Lied mitzubringen.
Ich hab nicht gesagt, dass es von mir is, nur, dass es von jemandem ist, den ich die letzte Zeit hab kennen lernen und lieb haben dürfen. Nihihi.
Ich bin sooo gestooorben. Um Gottes Willen.
Wobei ich glaube, der eine Pfleger hats sofort gerallt. Das meinte zumindest S., dies ja auch wusste,
(die mich ja hauptsächlich dazu überredet hat^^).
Das hat mich irgendwie in Hochstimmung versetzt.
Einfach, weil ich stolz auf mich war, das ichs gepackt hab.
Danach hatte ich ein super Gespräch mit meiner Bezugsperson.
So generell über meinen Verlauf in der Klinik und wies so weitergehen soll. Sie meinte auch,
dass es voll okay ist, die letzen drei Wochen nicht mehr hardcore an sich zu arbeiten.
Mehr.. ausklingen lassen, Abschied nehmen, einfach noch dabei sein.
Das ist schon wahr.
Über 100 Tage, knapp 6 Monate sind eine lange Zeit, da stellt sich unweigerlich gewisse Routine
und eine gewisse Vertrautheit ein.
Ich glaube, irgendwie habe ich mir eingebildet, vor meiner BP verstecken zu können,
das mir der Austritt am 26. zu schaffen macht.
Heh. Als ob. Die wusste das vermutlich noch bevor ich es wusste :D
Neue Medis gibts auch.
Neu nur noch 15mg Remeron, dafür Abends noch 50mg Tritticon zum Quetiapin hinzu,
und neu morgens noch Deanxit 100mg.
Viele viele Bunte Smarties!
(Jetzt hab ich weiss, Pink, Apricot und... komisches Orange. Yay)
Ich finds gruselig, ganz neue Medis zu testen.
Ich bleib lieber beim altbewährten. Nur das es eben nicht so bewährt ist ._.
Neu bin ich nun Mittwochs nicht mehr da, als Pensum-Reduktion, eben auch um leichter Abschied nehmen zu können.
Es macht wehmütig. Sehr wehmütig.
Aber es ist auch krass, zurückzublicken.
Ich glaube, in diesen sechs Monaten habe ich wirklich gelernt, Mensch zu sein.
Ich BIN jetzt.
Ich habe einen Wert, ich habe Berechtigung,
ich lebe mit mir selber.
Und das ist so wunderschön.
Habe mit der Ergotherapeutin noch besprochen wegen ambulanter Ergo.
Wenn alles rundgeht und die KraKa das akzeptiert, kann ich noch n halbes Jahr ambulant zur Ergotherapie da gehen.
Das fände ich toll.
Nicht nur, das ich im Basteln eine echt tolle Möglichkeit gefunden habe,
mich selber kennenzulernen, meine Fähigkeiten und Vorlieben auszuloten,
auch lerne ich da Ordnungssysteme. Es ist zwar etwas peinlich,
aber ich habe nie wirklich Ordnung beigebracht gekriegt, ich habe null Plan davon.
Durch die Arbeit da in der Ergo, wo alles seinen Platz hat und alles wieder verräumt wird am Ende,
lerne ich, Ordnung herzustellen und zu halten.
Die Therapie da tut mir einfach gut.
Über Mittag habe ich mit S. gepuzzlet.
Zumindest haben wir angefangen und es dann wieder abgebrochen.. egal, war toll :D
Und jaa, die Sache mit S. ist immer noch kompliziert.
Ich finde aber schwierig, zu beschreiben wieso.
Zum einen, weil sie eine Frau ist und älter als ich. Also, nicht nur so drei vier Jahre,
sondern mehr.
Und ich grosse Probleme mit Frauen in dem Alter habe.
Aber ich mag S. total und würde mir wirklich wünschen, den Kontakt auch nach der Klinik noch halten zu können.
Erschwerend kommt halt hinzu, das ich wirklich erst am lernen bin,
wie man Freundschaften führt und aufrechterhält.
Ich glaube, die bisherigen Freundschaften die ich habe oder hatte,
halten deswegen, weil der andere Part Charakterstark ist.
(Hey, das ist nicht böse gemeint :P)
Und jetzt fange ich an zu entdecken, was ich denn für eine Freundschaft tun kann.
Ausserdem habe ich bei S. immer Angst, zu übersehen, wann es ihr nicht so gut geht,
weil sie Mühe damit hat, das zu Kommunizieren.
Und ich generell relativ wenig von ihr weiss.
Also auch nicht weiss, wo eventuelle Fallen lauern, oder Dinge, die nicht angesprochen werden könnten.
Zum Glück sind wir beide so offen,
das wir über sowas reden können.
Zumindest dann, wenn sich einer von uns traut, es anzusprechen..^^
Aber es ist spannend.
Es ist sooo spannend Mensch zu sein!
Dienstag, 2. August 2016
Tag 105, 106, 107 | Shambles
Erster August war frei, deswegen nur drei nachgeholte Zahlen.
Heute war so ungefähr das Paradebeispiel von "Auf und Ab".
Aufgestanden bin ich total schlecht, es ging mir auch nicht gut.
Die Ganze Busfahrt war irgendwie dumm und es ich war total neben der Spur als ich in der Klinik angekommen bin.
Da hatte auch noch der eine Patient Morgeneinstimmung, mit dem ichs nicht so habe.
Meh.
Dann hatte ich Yoga und es war GROSSARTIG!
Es hat mich total runtergebracht beziehungsweise ich konnte mich total sammeln und alles war super.
Mittagessen war gut, wir hattens lustig.
Maltherapie war.. sehr anstregend, vorallem, weil ich mir die ganzen 1 1/2 Stunden den Kopf zerbrochen habe,
ob ich bei Helarion, dem Online-Server, den ich mit ein paar Freunden leite, aussteigen soll.
Es ist nicht, das es mir egal wäre und so.. eher fehlt mir die Zeit und die Energie aktuell.
Selbiges mit meinem Forum.
Nur bei diesem weiss ich, das ichs abgeben werde.
Beim Server habe ich heute Abend noch Rücksprache mit einem der Mitbesitzer gehalten,
und wir haben uns drauf geeinigt, das ich nicht ganz aussteige,
aber mir eine längere Auszeit nehmen werde. Ein oder zwei Monate.
Ich hoffe, das klappt so.
Naja, auf jeden Fall hats da irgendwo in der Maltherapie gekippt, und aus "Juhuuu" wurde wieder "OhMeinGottDasLebenIstScheisse".
Zudem habe ich aktuell wieder somatisch grosse Probleme,
und irgendwie habe ich mich wärend der Literaturgruppe in eine mittelgradige Panikattacke reinmanövriert und hab gar nichts mehr von mitgekriegt.
Obwohl eigentlich ein spannendes Thema gewesen wäre.
Aber jaaa gut, für irgendwas hat man ja seine Skills und Notfallmedikamente.
Jetzt lohnt es sich wenigstens, diese wieder aufzufüllen.. x3
Ich war dann notfallmässig noch beim Hausarzt, der - oh wunder wunder - nichts festgestellt hat.
Aber mir eine Atemphysio verschrieben hat.
Das klingt fast gar nicht total bescheuert.
Oder doch.. doch, das tut es. Ieh.
Aber es ist Krankenkassenanerkannt und ich will nichts unversucht lassen,
meiner bescheuerten Panik Herr zu werden.
Und jetzt grade.. geht es eigentlich wieder.
Es ist nicht brilliant, aber ich bin dank Medis und Skills runtergekommen,
hab mich durchchecken lassen, hab wieder (für die nächsten 5 Tage) Gewissheit.
Es ist okay. Nicht gut, aber okay.
Ich freue mich auf Morgen, da sehe ich S. in der Klinik wieder.
S. ist toll.
Aber unsere.. Freundschaft, wenn das denn eine ist, zueinander, ist furchtbar kompliziert (für mich).
Aber dazu mehr ein andermal.
Gute Nacht.
Heute war so ungefähr das Paradebeispiel von "Auf und Ab".
Aufgestanden bin ich total schlecht, es ging mir auch nicht gut.
Die Ganze Busfahrt war irgendwie dumm und es ich war total neben der Spur als ich in der Klinik angekommen bin.
Da hatte auch noch der eine Patient Morgeneinstimmung, mit dem ichs nicht so habe.
Meh.
Dann hatte ich Yoga und es war GROSSARTIG!
Es hat mich total runtergebracht beziehungsweise ich konnte mich total sammeln und alles war super.
Mittagessen war gut, wir hattens lustig.
Maltherapie war.. sehr anstregend, vorallem, weil ich mir die ganzen 1 1/2 Stunden den Kopf zerbrochen habe,
ob ich bei Helarion, dem Online-Server, den ich mit ein paar Freunden leite, aussteigen soll.
Es ist nicht, das es mir egal wäre und so.. eher fehlt mir die Zeit und die Energie aktuell.
Selbiges mit meinem Forum.
Nur bei diesem weiss ich, das ichs abgeben werde.
Beim Server habe ich heute Abend noch Rücksprache mit einem der Mitbesitzer gehalten,
und wir haben uns drauf geeinigt, das ich nicht ganz aussteige,
aber mir eine längere Auszeit nehmen werde. Ein oder zwei Monate.
Ich hoffe, das klappt so.
Naja, auf jeden Fall hats da irgendwo in der Maltherapie gekippt, und aus "Juhuuu" wurde wieder "OhMeinGottDasLebenIstScheisse".
Zudem habe ich aktuell wieder somatisch grosse Probleme,
und irgendwie habe ich mich wärend der Literaturgruppe in eine mittelgradige Panikattacke reinmanövriert und hab gar nichts mehr von mitgekriegt.
Obwohl eigentlich ein spannendes Thema gewesen wäre.
Aber jaaa gut, für irgendwas hat man ja seine Skills und Notfallmedikamente.
Jetzt lohnt es sich wenigstens, diese wieder aufzufüllen.. x3
Ich war dann notfallmässig noch beim Hausarzt, der - oh wunder wunder - nichts festgestellt hat.
Aber mir eine Atemphysio verschrieben hat.
Das klingt fast gar nicht total bescheuert.
Oder doch.. doch, das tut es. Ieh.
Aber es ist Krankenkassenanerkannt und ich will nichts unversucht lassen,
meiner bescheuerten Panik Herr zu werden.
Und jetzt grade.. geht es eigentlich wieder.
Es ist nicht brilliant, aber ich bin dank Medis und Skills runtergekommen,
hab mich durchchecken lassen, hab wieder (für die nächsten 5 Tage) Gewissheit.
Es ist okay. Nicht gut, aber okay.
Ich freue mich auf Morgen, da sehe ich S. in der Klinik wieder.
S. ist toll.
Aber unsere.. Freundschaft, wenn das denn eine ist, zueinander, ist furchtbar kompliziert (für mich).
Aber dazu mehr ein andermal.
Gute Nacht.
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