Diese Zeilen sind mir wichtig.
Auf eine Art, die ich nicht beschreiben kann.
Es steckt alles drin, was ich dazu zu sagen habe.
Julia
To you, my bright infancy eyes
who never looked away
who drank the worlds unspoken words
wide open, everyday
To you, my growing little heart
the first beat out of line
that I didn't recognized
never got to shine
To you, my big small children soul
filled to the brim with stars
I'm sorry noone saw you leaking
all your inner wars
To you, my buried given name
who had to pay the price
I didn't hate your ring, I swear
I had no future otherwise
To you, the precious me I've been
I'll remember for all my years
even if I won't look back
and leave you with this verse.
Dienstag, 30. April 2019
Sonntag, 28. April 2019
"Los, steh auf"
Ich hab' wieder Episoden wo ich vor lauter Anspannung permanent schreien könnte.
Ich weiss nicht wohin mit dieser Energie in mir drin, diesen Gefühlen die sich aus meinem Herzen in den restlichen Körper fressen,
bis sie meine Haut erreichen, wo sie dann mit Lichtgeschwindigkeit hin und her rasen, mich mit Neonlicht und diesem nur für mich hörbaren, unerträglich schrillen Kreischen erfüllen.
Ich will mir den Kopf gegen die Wand schlagen, damit er endlich still ist.
Ich will mir die Haut aufschneiden, aufreissen und diese Millionen von Tönen und Worten und Satzfetzen und Melodien freilassen,
in der Hoffnung dann endlich wieder ein bisschen ruhe zu haben.
Manchmal steh' ich irgendwo - im Laden, im Bus, zuhause - und plötzlich hört die Erdanziehung auf zu wirken.
Plötzlich schwebt alles davon, was ist, nur um in sekundenschnelle wieder auf den Boden zurückzuprallen und an meiner verkorksten Wahrnehmungsverdrehung zu zerschellen. Meine Bananenmatrix mit ihren ganz eigenen Gesetzen braucht 5 Minuten platz. Ich fühle den bodenlosen Abgrund unter mir und plötzlich ergibt nichts mehr Sinn.
Es ist eklig und nervig, weil es meinen Lebensrhytmus durcheinanderwirft.
Hey, ich hab doch grad Harry Potter gehört.
Ey, jetzt hab ich nicht mitgekriegt welches Lied zuletzt lief.
Gott verdammt, jetzt muss ich das Video kurz zurückspulen weil ich die letzten Sekunden verpasst hab.
Ey, alter. Schalt mal die Welt wieder an. Ich bin grad so gut dabei, zu leben.
Lass mich doch bitte.
Ich weiss nicht wohin mit dieser Energie in mir drin, diesen Gefühlen die sich aus meinem Herzen in den restlichen Körper fressen,
bis sie meine Haut erreichen, wo sie dann mit Lichtgeschwindigkeit hin und her rasen, mich mit Neonlicht und diesem nur für mich hörbaren, unerträglich schrillen Kreischen erfüllen.
Ich will mir den Kopf gegen die Wand schlagen, damit er endlich still ist.
Ich will mir die Haut aufschneiden, aufreissen und diese Millionen von Tönen und Worten und Satzfetzen und Melodien freilassen,
in der Hoffnung dann endlich wieder ein bisschen ruhe zu haben.
Manchmal steh' ich irgendwo - im Laden, im Bus, zuhause - und plötzlich hört die Erdanziehung auf zu wirken.
Plötzlich schwebt alles davon, was ist, nur um in sekundenschnelle wieder auf den Boden zurückzuprallen und an meiner verkorksten Wahrnehmungsverdrehung zu zerschellen. Meine Bananenmatrix mit ihren ganz eigenen Gesetzen braucht 5 Minuten platz. Ich fühle den bodenlosen Abgrund unter mir und plötzlich ergibt nichts mehr Sinn.
Es ist eklig und nervig, weil es meinen Lebensrhytmus durcheinanderwirft.
Hey, ich hab doch grad Harry Potter gehört.
Ey, jetzt hab ich nicht mitgekriegt welches Lied zuletzt lief.
Gott verdammt, jetzt muss ich das Video kurz zurückspulen weil ich die letzten Sekunden verpasst hab.
Ey, alter. Schalt mal die Welt wieder an. Ich bin grad so gut dabei, zu leben.
Lass mich doch bitte.
Samstag, 27. April 2019
Balsam
Lisa war heute hier. Es war ein wundervoller Tag.
Wir haben geredet und komische japanische Chips probiert und sie hat mir gezeigt wie sie ihre Sukkulenten kultiviert.
Es war so friedlich und ich bin dankbar.
Dankbar, dass es friedliche Tage gibt, dankbar, dass es Lisa gibt, dankbar, dass alles so sein darf, wie es grade ist.
Am Donnerstag war meine neue Betreuerin zum zweiten Mal hier.
Die Frau ist Gold wert.
Nachdem meine bisherige Therapeutin schwanger wurde und ich eh wechseln musste,
haben wir uns entschieden, dass eine Langzeitbegleitung am sinnvollsten ist.
Meine "Neue" ist jetzt eine psychiatrische Spitex.
Sie ist halt kein amtlicher Vormund, sondern die Entscheidungen über mein Leben bleiben weiterhin bei mir, soweit ich das möchte. Ich kann selber entscheiden, wo ich Hilfe brauche und wo ich die alleinige Kontrolle abgebe(n muss),
damit mein Leben funktioniert.
Ich kann das auch jederzeit widerrufen und neu umbauen.
Ausserdem kommt die Dame zu mir nach Hause, arbeitet zu Randzeiten und hat gefühlt zu allen
wichtigen Einrichtungen irgendwelche Kontakte und Beziehungen.
Es ist ausserdem für niemanden nachvollziehbar, dass ich betreut werde. Nicht für künftige Arbeitgeber, Vermieter oder sonstwer.
Diese Betreuungsform ist zwar etwas teurer als die bisherige, "normale" Gesprächstherapie, aber es ist eine sinnvolle Investition.
Ist ja nicht so, als würd ich sonst was besseres mit meinem Geld anfangen.. :'>
Sie war also am Donnerstag hier und hat mir direkt geholfen, alle Unterlagen für die Steuererklärung zusammenzusuchen und ne Liste zu machen mit denen, die ich noch anfragen muss.
Es war dann aber meine eigene Entscheidung, ob ich direkt jetzt da anrufen und nachfragen möchte, oder lieber am nächsten Tag oder später wenn sie wieder weg ist.
Ausserdem hat sie mir eine gemeinnützige Stiftung empfohlen die rechtlich versierte Leute unter sich haben, die kostenlose Beratung zum Thema Steuererklärung anbieten.
Das Problem ist halt, dass ich keine Ahnung hab, wie zum Teufel ein Taggeld verrechnet wird,
plus die Monatszahlung von meinem Betrieb.
Sie kannte da aber sofort wen und meinte, ich kann da anfragen und es hat geklappt.
Es ist fast ein bisschen gruselig wie nützlich und für mich passend diese Betreuungsform ist.
Für mein "interkreatives" Tagebuch wollte ich eine Traubenhyazinthe pressen.
Spoiler: Die Dinger sehen gepresst ultra hässlich aus.
Man eh.
Wir haben geredet und komische japanische Chips probiert und sie hat mir gezeigt wie sie ihre Sukkulenten kultiviert.
Es war so friedlich und ich bin dankbar.
Dankbar, dass es friedliche Tage gibt, dankbar, dass es Lisa gibt, dankbar, dass alles so sein darf, wie es grade ist.
Am Donnerstag war meine neue Betreuerin zum zweiten Mal hier.
Die Frau ist Gold wert.
Nachdem meine bisherige Therapeutin schwanger wurde und ich eh wechseln musste,
haben wir uns entschieden, dass eine Langzeitbegleitung am sinnvollsten ist.
Meine "Neue" ist jetzt eine psychiatrische Spitex.
Sie ist halt kein amtlicher Vormund, sondern die Entscheidungen über mein Leben bleiben weiterhin bei mir, soweit ich das möchte. Ich kann selber entscheiden, wo ich Hilfe brauche und wo ich die alleinige Kontrolle abgebe(n muss),
damit mein Leben funktioniert.
Ich kann das auch jederzeit widerrufen und neu umbauen.
Ausserdem kommt die Dame zu mir nach Hause, arbeitet zu Randzeiten und hat gefühlt zu allen
wichtigen Einrichtungen irgendwelche Kontakte und Beziehungen.
Es ist ausserdem für niemanden nachvollziehbar, dass ich betreut werde. Nicht für künftige Arbeitgeber, Vermieter oder sonstwer.
Diese Betreuungsform ist zwar etwas teurer als die bisherige, "normale" Gesprächstherapie, aber es ist eine sinnvolle Investition.
Ist ja nicht so, als würd ich sonst was besseres mit meinem Geld anfangen.. :'>
Sie war also am Donnerstag hier und hat mir direkt geholfen, alle Unterlagen für die Steuererklärung zusammenzusuchen und ne Liste zu machen mit denen, die ich noch anfragen muss.
Es war dann aber meine eigene Entscheidung, ob ich direkt jetzt da anrufen und nachfragen möchte, oder lieber am nächsten Tag oder später wenn sie wieder weg ist.
Ausserdem hat sie mir eine gemeinnützige Stiftung empfohlen die rechtlich versierte Leute unter sich haben, die kostenlose Beratung zum Thema Steuererklärung anbieten.
Das Problem ist halt, dass ich keine Ahnung hab, wie zum Teufel ein Taggeld verrechnet wird,
plus die Monatszahlung von meinem Betrieb.
Sie kannte da aber sofort wen und meinte, ich kann da anfragen und es hat geklappt.
Es ist fast ein bisschen gruselig wie nützlich und für mich passend diese Betreuungsform ist.
Für mein "interkreatives" Tagebuch wollte ich eine Traubenhyazinthe pressen.
Spoiler: Die Dinger sehen gepresst ultra hässlich aus.
Man eh.
Freitag, 26. April 2019
A Guide to inner peace
On an orphaned sky
where my heart reeks of dreams
and broad-winged passions
that learn to fly
My emptied mind
crushes the freedom's light
and right at the break of dawn
we're represented as the same kind
When darker words fall down
rain from wise mans Reputation
I cannot resist to up and go
and find my inner Billy Brown
Oh melody who guides me
through closed, screaming doors
enabling me to pray
and my Soul to flee
The caged sun breaks free
of it's quiet-spoken future
leaving the dreadful words
a Long-since forgotten prophecy
Manor Lord of my heart
once again I shrunk your key
you cannot enter me
and smiling the world falls apart
where my heart reeks of dreams
and broad-winged passions
that learn to fly
My emptied mind
crushes the freedom's light
and right at the break of dawn
we're represented as the same kind
When darker words fall down
rain from wise mans Reputation
I cannot resist to up and go
and find my inner Billy Brown
Oh melody who guides me
through closed, screaming doors
enabling me to pray
and my Soul to flee
The caged sun breaks free
of it's quiet-spoken future
leaving the dreadful words
a Long-since forgotten prophecy
Manor Lord of my heart
once again I shrunk your key
you cannot enter me
and smiling the world falls apart
Dienstag, 23. April 2019
Engel in dunkelrosa
Ich träume schon wieder von der Unizeit.
Es ist verdammt nochmal JAHRE her seit ich Student*in war und trotzdem komm ich mental nicht los davon.
Dabei träum ich nicht mal von meinem ehemaligen Unigebäude, es ist immer irgendwas Dummes an verschiedenen Orten,
Vorlesungen die ich verpasse oder Abschlüsse die ich nicht schaffe.
Immer dieses "ich muss nur noch Teilzeit dahin weil ich krankgeschrieben bin, weil ich aufgegeben habe, weil ich ein Feigling bin".
Manchmal sag' ich mir das selber, manchmal tuns Kommilitonen, manchmal sinds Referendaren oder es steht riesig auf Banner geschrieben im Vorlesungssaal.
Es macht mich fertig.
Es ist doch so lange her.
Ich steh' an einem ganz anderen Ort jetzt, ich hab n Dach überm Kopf, ich hab ne Arbeit, ich kann meine Rechnungen bezahlen.
Es ist.. gut. Meine äussere Situation ist so stabil wie sie ewig nicht war, wie sie vermutlich noch NIE war.
Und trotzdem jagt mich mein Kopf Nacht für Nacht durch Flure die über mir zusammenbrechen,
wache ich jeden Morgen auf und hab 30 Sekunden Panik weil ich denke, ich hab verschlafen und müsse zur Vorlesung.
Darf es denn nicht einfach mal gut sein?
Schwierig.
Dafür hab' ich auf meinem Balkon Paprika gepflanzt und die ersten Keimlinge sind da <3
Oder es ist Unkraut aber hey, so oder so hab' ich Leben herangezogen. Welche Art wird sich zeigen.
Ich bin müde.
Es ist verdammt nochmal JAHRE her seit ich Student*in war und trotzdem komm ich mental nicht los davon.
Dabei träum ich nicht mal von meinem ehemaligen Unigebäude, es ist immer irgendwas Dummes an verschiedenen Orten,
Vorlesungen die ich verpasse oder Abschlüsse die ich nicht schaffe.
Immer dieses "ich muss nur noch Teilzeit dahin weil ich krankgeschrieben bin, weil ich aufgegeben habe, weil ich ein Feigling bin".
Manchmal sag' ich mir das selber, manchmal tuns Kommilitonen, manchmal sinds Referendaren oder es steht riesig auf Banner geschrieben im Vorlesungssaal.
Es macht mich fertig.
Es ist doch so lange her.
Ich steh' an einem ganz anderen Ort jetzt, ich hab n Dach überm Kopf, ich hab ne Arbeit, ich kann meine Rechnungen bezahlen.
Es ist.. gut. Meine äussere Situation ist so stabil wie sie ewig nicht war, wie sie vermutlich noch NIE war.
Und trotzdem jagt mich mein Kopf Nacht für Nacht durch Flure die über mir zusammenbrechen,
wache ich jeden Morgen auf und hab 30 Sekunden Panik weil ich denke, ich hab verschlafen und müsse zur Vorlesung.
Darf es denn nicht einfach mal gut sein?
Schwierig.
Dafür hab' ich auf meinem Balkon Paprika gepflanzt und die ersten Keimlinge sind da <3
Oder es ist Unkraut aber hey, so oder so hab' ich Leben herangezogen. Welche Art wird sich zeigen.
Ich bin müde.
Sonntag, 21. April 2019
Kafka Asagiri
Nachts, wenn die Gedanken am ungehemmtesten und die Gefühle am tiefgreifendsten sind, so tiefgreifend das ich mir sicher bin, dass sie mich doch bald vollständig ausgehöhlt haben, stelle ich mir Fragen, erinnere ich mich an Antworten, an Dinge, die so furchtbar unwichtig sind.
Und jetzt sitze ich auf Liedern die seit Jahren nicht mehr zu meinem Leben gehören und kreise um Gefühle die nicht mehr zu dem passen, als das ich mich heute erlebe.
Blöde Facebookchallenges, blöde Social Medias, blödes Ich, der ich auch noch mitmache.
Alte CD-Cover posten, Melodien vergangener Tage ausgraben und beinah daran ersticken.
Walzer, zu denen mein Herz tanzte, die mir heute die Beine verknoten.
Ich bin ein bisschen blöd.
Uff.
Auf einem Tischchen neben mir liegt ein Manga, irgendein blöder Yaoi ohne Plot, und "Nora: Ein Puppenheim" von Ibsen.
Und ich schaue auf diese unfassbare Kluft der Ansprüche und frage mich, wo dazwischen ich eigentlich bin.
Wer von diesen Extremen ich sein will, wer ich sein kann ohne früher oder später wieder mit dem Mich-selber-neu-Erfinden anzufangen,
weil ich mir selber hinten und vorne nicht passe.
Ich stelle allerdings fest, das ich wohl doch irgendwie an einen Gott glaube.
Nicht im streng-hingebungsvollen Sinne, eher im.. verzeifelt nach etwas Suchen, das vielleicht gar nicht da ist.
Ich lache über dumme Memes von Jesus und unschmeichelhafte Verunglimpfungen Zeigefinger schwingender Bibelsprüche.
Ich benutze "Amen" öfters als beiläufiges Wort als im wirklich christlichen Sinne.
Aber.. ich glaube, das es einen Gott gibt. Er ist nur nicht so, wie ihn sich die Bibeltreuen vorstellen.
Mein Gott ist ein bisschen moderner. Ein bisschen weniger Mensch.
Der Konstruktivismus flüstert mir, dass diese beide Versionen von Gott - diese alte, bärtige Opa-like und die übermenschliche, wahrlich "göttliches" Wesenartige - nebeneinander existieren, solange auch nur einer an sie glaubt.
Es gibt tausende Götter, millionen. Denn jeder hat seinen eigenen Gott. Jeder hat seine eigene Bestimmung und Hoffnungen, Gott ist nichts Fassbares.
Und ich frage mich, warum mir dieses Thema so auf den Sack geht.
Und seit ich Bungo Stray Dogs weitergelesen habe, weiss ich, warum.
Ich fürchte mich davor, dass es Gott wirklich gibt. Das es ihn gibt, dass er vielleicht auch nur annähernd so ist, wie ich ihn mir ausmale.
Dass es ihn gibt, er mich aber nicht liebt.
Ich fürchte mich zutiefst davor, dass er mich nicht als "Schaf" sieht, in Ermangelung eines besseren Ausdruckes. Dass er mich schlicht und ergreifend nicht liebt, so wie einem erzählt wird, er liebe die Menschen.
Diese Furcht frisst mich auf.
Das ist so dämlich.
Samstag, 6. April 2019
Der Tod mag keine Zuckerwatte.
Ach man, ich hätte so gerne ein mapapu
Leider besitze ich nur genau ein Kleidungsstück meiner Mutter,
und es müssen mindestens zwei sein.
Ich gehe auch nicht davon aus, dass mein Vater noch was hat.
Ausserdem möchte ich ihn nicht kontaktieren und nachfragen.
Die Weidenzweige die ich im Wohnzimmer stehen habe, blühen.
Sie sind wunderschön, und ich kann an einem Samstag Abend mit einem Buch auf meinem Sofa sitzen
und einfach für einen Moment erfüllt sein.
Das ist ein Geschenk.
Leider besitze ich nur genau ein Kleidungsstück meiner Mutter,
und es müssen mindestens zwei sein.
Ich gehe auch nicht davon aus, dass mein Vater noch was hat.
Ausserdem möchte ich ihn nicht kontaktieren und nachfragen.
Die Weidenzweige die ich im Wohnzimmer stehen habe, blühen.
Sie sind wunderschön, und ich kann an einem Samstag Abend mit einem Buch auf meinem Sofa sitzen
und einfach für einen Moment erfüllt sein.
Das ist ein Geschenk.
Im Juni sind es zwei Jahre seit ich das letzte Mal aktiv versucht habe zu sterben.
Und nachdem alles so unfassbar krass downhill ging, fühle ich, dass ich langsam Frieden finden darf.
Nicht mit allem und nicht überall, aber mit den Grundsätzen des Lebens, so ein bisschen.
Im Mai ist es ausserdem ein Jahr her, dass ich diese kleine Höhle hier mein Eigen nennen darf,
und das ist auch ein Geschenk. Auch wenn ich weiss, dass ich bald raus muss hier,
ist dieses Jahr etwas wundervolles gewesen,
weil ich mich 365 Tage lang sicher fühlen durfte, und einen Ort haben durfte,
an dem ich mich zuhause gefühlt habe.
Einen Ort zum zurückkehren.
Es ist immer noch unbequem, dass ich wieder weiterziehen muss, auch wenn es nur ein paar Häuser ums Eck ist,
ich kann mich so schwer auf Plätze einlassen.
Aber was mir einmal gelungen ist, wird wieder gelingen, daran glaube ich.
Und bis dahin fülle ich meine Seele mit friedlichen, behüteten Momenten mit Kaffee und ein paar Tagträumen.
Im Mai ist es ausserdem ein Jahr her, dass ich diese kleine Höhle hier mein Eigen nennen darf,
und das ist auch ein Geschenk. Auch wenn ich weiss, dass ich bald raus muss hier,
ist dieses Jahr etwas wundervolles gewesen,
weil ich mich 365 Tage lang sicher fühlen durfte, und einen Ort haben durfte,
an dem ich mich zuhause gefühlt habe.
Einen Ort zum zurückkehren.
Es ist immer noch unbequem, dass ich wieder weiterziehen muss, auch wenn es nur ein paar Häuser ums Eck ist,
ich kann mich so schwer auf Plätze einlassen.
Aber was mir einmal gelungen ist, wird wieder gelingen, daran glaube ich.
Und bis dahin fülle ich meine Seele mit friedlichen, behüteten Momenten mit Kaffee und ein paar Tagträumen.
Mittwoch, 3. April 2019
edarap
Chris is so done. He’s never been so done before in his entire life. His throat is sore, scratching every time he swallows, talks or even breaths. He’s coughing uncontrollably. His eyes feel puffy and swollen, looking red and tired. He should not be at work. But still he is, because his best friend is having a gay crisis. A crisis that are the cause of Chris cold. Stupid best friend who drove a golf cart straight in to the muddy carp filled lake because he saw a pretty boy. Chris had done some stupid things for a fine pieces of ass but never anything remotely as stupid as Driving. A. Golf. Cart. With. Your. Best. Friend. In. To. The Disgusting. Lake. Uch. Chris still felt like there was mud everywhere. And the incident had been five days ago and at least fifteen showers since.
Rip Chris xD
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