FĂĽr Koni G.
Nachdem ich etwa vier Anläufe brauchte,
bis ich einen Anfang gefunden habe,
sind mir nun Worte gelungen die grad soviel sagen,
dass mir nichts mehr zu sagen bleibt ausser;
danke.
Danke an einen Menschen der mich in einer der schwierigsten Zeiten meines Lebens als Freund genommen hat.
Danke fĂĽr die Musik die du in mir gepflanzt hast,
danke fĂĽr das Vertrauen das du mir geschenkt hast,
danke fĂĽr die Filme, die du mit mir gedreht hast,
danke fĂĽr die Zeit, die du mir anvertraut hast.
Und wenn ich im Leben nur ein einziges Mal noch mit dir gemeinsam singen darf, so habe ich nichts mehr zu bereuen.
Danke.
Ich sehe,
dein Herz,
es schlägt,
die
Melodie;
jene sanften,
traurigen,
mutigen
Klänge,
ich vergesse
sie
nie.
Ich träume vom
Träumen,
dem Regen
nach dem
Krieg,
Sonne unter
Bäumen,
wo ich
fast
fĂĽr immer,
lieg.
Ich sehe,
dich,
mein Freund,
ein Herz,
mir
grad vertraut,
so war mir doch,
dank
dir,
ein bisschen
GlĂĽck
erlaubt.
Und
standen wir
auf dieser
BĂĽhne,
war sie fast,
wie ein Buch.
Dessen Seiten
offen,
schimmerten
unsere
Geheimnisse
durch.
Und standen
wir,
dort nebeneinander,
auf gleicher
Höhe doch;
wĂĽnsche ich mir
fast,
der Moment,
er dauere noch.
Bis heute,
hab ich
niemals,
vergessen,
deine warme Hand.
Deine ehrlichen
Worte,
und wie
ich
einen Freund,
in dir
fand;
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