No one starts loving you because you change
No one stops loving you because you change
Das Ende des Tages im Glanze des Scheiterns und alles geht wie Passanten
einfach weiter, nie vollkommen verzweifelt, nie restlos begeistert,
das Ende des Tages im Glanze des Scheiterns.
(Am Ende. Des Tages. Im Glanze. Des Scheiterns. – Maeckes)
Ich versuche auszudrĂĽcken, was mich beschäftigt, aber ich merke, es will mir nicht recht gelingen. Und ich weiss nicht, ob es daran liegt, dass ich nicht verstehe, was mit mir passiert, oder ob ich mir nicht eingestehen will was passiert. Ich bin belastet, mit mir selber, am Meisten, frage mich: Ist es reine Unsicherheit? Unsicher, wie es weitergeht, weil es weitergeht, ohne dass ich verstehe, was dich treibt, was uns treibt. Weil ich nicht weiss, wie es endet, wo es endet, ob es endet. Dabei geht’s doch gar nicht um mich. Sondern alleine darum, wies dir geht, dass es dir bald besser geht, dass du weitergehst, nicht stehenbleibst so wie ich, so wie all diese GefĂĽhle in mir die keinen Namen tragen, die ich trage ohne zu wissen wohin und wie lange.
Ich bin… unsicher. Traurig? Vielleicht, irgendwie. Verärgert? Ich glaube nicht. Beklommenheit ist auch nur ein Mix aus sich-versteckenden, ursprĂĽnglichen Emotionen, die sich nicht recht trauen, erkannt zu werden, zu erkennen, dass sie irgendwann gehen werden, weil sich alles irgendwann ändert, du, ich, unsere Situation, unser Verständnis fĂĽr einander und fĂĽr uns selber.
Vielleicht ist es Angst, Angst, dass du erkennst, dass du mich nicht mehr brauchst, dass du ein Leben fĂĽhren willst, eines, in dem ich nicht vorkomme. Vielleicht ist es Frustration, weil du weiterkommst wo ich stehenbleibe, weil ich merke, ich steh vor einer Wand, weil du klettern lernst, und ich mich daran lehne, weil du weitergehst. Neid, weil du weitergehst. Vielleicht ist es das.
Vielleicht ist es Angst, nicht mehr zu genügen, zu wenig menschlich zu sein, zu flüchtig, zu weit weg. Vielleicht ist es Angst vor mir selber, weil ich weiss, ich stecke fest, und deine Situation und dein Ändern zeigen mir auf, was ich nicht kann, was ich nicht ändern kann.
I’ve hit a wall, hard enough to see stars. And they told me I’m not enough. No one starts loving me, just because I talk about how I want to change, no one starts loving me just because I change. I can’t. I can’t. I don’t know anymore. I just… don’t. You are precious to me. I’m sorry. I’m selfish. It’s not about me. Its not. I’m sorry.
Weil es einfach nicht um mich geht, aber ich kann nicht anders, als es um mich drehen zu lassen, entschuldige, ich kann nicht aufhören alles kreisen zu lassen, nur ich selber bleibe starr, unbeweglich. Kreise nicht um mich. Denn es geht nicht um mich. Das ist alles nur zutiefst egoistisches Denken. Achte nicht auf mich. Geh. Wachse.
Ich weiss nicht mehr, wie.
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