Koe no Katachi ist absolut intenser Shit.
Weder Weena noch ich wissen grade so wirklich was dazu zu sagen.. °.°
Es ist so.. die Erzählweise dieses Filmes ist so abartig treffend,
es wird ein Bild geschaffen, das auf einzigartige Weise tragisch hervorragend ist.
Abgesehen davon, dass die Handlung Themen wie Mobbing, Suizid und Depression aufgreift,
wird dieser Tunnelblick des Hauptprotagonisten verdammt real rübergebracht,
und zwar auf eine Art und Weise, die man als Zuschauer zuerst gar nicht checkt.
Es geht um ein taubes Mädchen, das in der Schule geärgert und gemobbt wird,
und als es bekannt wird, ändert sich das Ziel von ihr auf den Anführer der Gemeinheiten.
Mit den Jahren zieht sich dieser immer mehr in sich zurück, geplagt von Schuldgefühlen kommt
er schliesslich zum Schluss, dass er es nicht verdient hat, zu Leben. Das er ein schrecklicher Mensch ist.
Und während seine neuen Mitschüler an der High School nur leere Gesichter und stumme Worte sind,
treibt ihn der Wunsch, alles wieder gerade zu rücken zu jenem Mädchen von damals.
Es ist eine Suche nach sich selber und der Sehnsucht nach Absolution für alle Fehler,
die jemals begannen wurden. Die Auseinandersetzung mit Menschen und dem, was man selber darstellen möchte.
Und während alles über ihm zusammenbricht, so schafft er es am Ende doch noch daran zu glauben, das es trotzdem noch einen Himmel gibt, solange er nur nicht vergisst, nach Oben zu sehen.
Ihc weiss wirklich nicht, wie ichs beschreiben soll.
Der Film ist intens, er ist tragisch, er ist ehrlich, er ist emotionsgeladen auf jeglicher Ebene.
I ch h a b e wa s an d e r es e rw ar te t
Oder zumindest etwas weniger krasses.
Und Krass ist grade das einzige Wort was mir wirklich dazu einfällt.
Holy Shit.
Holy fucking Shit.



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