von Melina die die ganze Station zusammenschreit weil sie sich erschrocken hat,
von Lucy, die sich gestern Abend ganz spontan eine Glatze rasiert hat,
von Jupiter die mich im Regen umarmt und mir gesagt hat, dass sie mich mag,
von Sebi, der einen Geliebten in Kolumbien hat, aber keine Möglichkeit, ihn zu sehen,
von Michelle und ihrem Freund, der fest davon überzeugt war, eine Bergbahn sei ein Erdmännchen,
von Géraldine die sich über ihr Resting Bitch-Face aufregt (das sie nicht hat),
von Milosh, der so ein.. grossartiges Wesen besitzt, sich aber viel zu sehr hinter seinen Ängsten versteckt,
von Virginia, die nie was sagt, aber immer jeden noch so dunklen Klatsch über alle weiss,
von Julie und ihrem Disneyfimmel,
von Franco und seiner grässlichen Musik (und seinen coolen Haaren),
von Aiden, Patricia, Mahir, Saulo, Katharina, Hermine, Alessio, Estelle, Lisa.
Von meinem geliebten Terrorzwerg Jil.
Von dem Typen vom Park A, von dem ich nicht mal den Namen kenne,
den vier Jugendlichen von irgendeiner Jugendstation die ich im Café getroffen habe,
von all diesen wundervollen Menschen, die ich hab treffen dürfen, die alle auf ihre eigenen Art ihre Spuren hinterlassen haben.
Aber ich finde keine Worte.
Nicht die Worte, die ihnen gerecht werden.
Aber ich will, dass die Welt weiss, dass mir diese Menschen begegnet sind,
und dass ich auf die eine oder andere Art an sie denke.
Ich will, dass die Welt weiss, dass es diese Menschen gibt.
Und, und das ist jetzt KOMPLETT unrelated - ich hab mein Lebensmotto gefunden:
"Thank god for Ragingly Gay Oikawa Tooru."
Summer Rain | Mooifyourcows | www.archiveofourown.org
Amen.
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