Happy Birhtday, Juli ♥
RainyMood ist grossartig.
Es ist so beruhigend und irgendwie.. fühle ich mich beschützt dadurch.
https://rainymood.com/
Regen ist toll.
Ich muss mein Profilbild ändern.
Irgendjemand, der kämpft.
Ich brauch ein bisschen Hilfe beim Kämpfen.
Corazon zum Beispiel.
Corazon ist mein Held.
(Und ich hab ein paar Schrauben locker)
Irgendwie weiss ich immer noch nicht so recht,
wie ich jetzt über die Geschehnisse heute denken soll.
Es ist halt so, wäre ne Variante.
Ich bin mir meiner Krankheit und all den Ups and Downs, die sie mit sich bringt, bewusst.
Und trotzdem erschrecke ich, wenn ich mich selber in so einem Zustand beobachte.
Ich habe Angst, dass er dann nicht wieder aufhört.
Wenigstens hab ich am Freitag jetzt was zu erzählen bei meiner Betreuerin.
Auch wenn ich mich vor dem Gespräch fürchte.
Was sie wohl dazu sagen wird?
Es tut mir kein bisschen leid,
was ich getan habe.
Ich würde mich gerne weiter schneiden,
es ist so beruhigend.
Beruhigend, weil ich etwas kann,
beruhigend, weil ich dann nicht untätig herumsitze,
sondern mich dafür bestrafen kann, das ich schwach bin.
Und weil ich mich bestrafe, bin ich schwach.
There's no End to this shit.
Ich vergrabe mich in Fanfictions von Otabek & Yurio,
und in Hiyokoi.
Der Manga ist grossartig und ich bin froh, das er grade da ist.
Die unbekümmerte Alltags-Liebesstory um Hiyori und Yushin ist erfrischend,
auch wenn mir Ko ganz ganz arg leidtut.
Ko wäre so ein Fall für mich, ich würde garantiert immer in derselben Klasse und wenn möglich,
in derselben Gruppe wie er landen.
Es gibt einfach solche Menschen, da passiert das.
Er erinnert mich ein bisschen an Vincent.
Auch wenn dieser.. Charakterlich schon ein bisschen anders ist.
Ich frage mich, was er heute wohl so macht.
Ob es ihm besser geht?
Oder versumpft er auch grade irgendwo?
Das mit ihm ist sowieso auch sone Story,
die (noch) kein Ende hat.
Sie ist nicht so intensiv und Schmerzgeprägt wie die mit Martin,
und nicht so traurig wie die mit Benjamin.
Aber irgendwie halt doch eine Geschichte, an die ich mich ewig erinnern werde.
Warum ich jetzt ausgerechnet auf Benjamin komme - ich denke in letzter Zeit oft an ihn.
Er ist auf jeden Fall auch einer von denen, bei denen ich mich nochmals aufrichtig entschuldigen möchte.
Vincent ebenfalls.
Und Chess.
Und Martin.
Martin.
Seit dem Gespräch am Samstag mit Weena frage ich mich verstärkt,
was es braucht, damit ich dieses Kapitel wirklich und endlich abschliessen kann.
Das ich mittlerweile soweit bin, das ich gewisse Lieder wieder hören und seinen Namen in den Mund nehmen kann, ohne direkt loszuheulen verbuche ich als Erfolg.
Wobei ich lustigerweise schon mindestens zweimal gedacht habe Jooo, ich bin jetzt durch mit ihm.
Is aber halt nicht so.
Dieser Schmerz sitzt ganz ganz tief,
und vielleicht der Wunsch, nochmals reden zu können?
Lieber nicht.
Vielleicht doch.
Ich wüsste gerne, wie ich damit abschliesse.
Wie ich generell abschliesse,
mit all den Menschen, die mir heute Fremde sind.
Adrian, Benjamin, Vincent, Martin, Mark, Chess, silente, Paddy, Morris, Eileen und Denise
Ich weigere mich, auch Sven mit auf die Liste zu nehmen, auch wenn ich wirklich nicht weiss,
ob er jemals wieder mit mir reden wird.
Die in mein Leben getreten sind und es wieder verlassen haben,
manche leise, manche laut.
Manche über Nacht und manche schleichend.
Einfach so.
Ehe man sichs versieht sind plötzlich Jahre vergangen und ich habe das Verlangen,
ihnen nochmals zu schreiben und mich zu entschuldigen,
auch wenn ich weiss, das meine Zeilen keinen von diesen Menschen jemals erreichen wird.
Das ist kompliziert, oder?
Ich will sorry sagen.
Für die schlaflosen Nächte, das Geheule, die unfairen Worte und die Neckereien.
Ich will sorry sagen dafür, das ich irgendwann mal in ihr Leben getreten bin, und Schmerz gebracht habe.
Auch wenn es vielleicht nicht bei allen so war.
Ich würde gerne nochmals mit ihnen reden.
Und ihnen sagen, das sie wunderbare Menschen sind.
Ich will ihnen danke sagen,
für die Momentaufnahmen, die sie mir geschenkt haben.
Und gleichzeitig will ich nicht,
dass mein Freund das Gefühl haben muss,
sich mit den Geistern aus meiner Vergangenheit zu messen.
Abgesehen von Martin habe ich keinen dieser Menschen idealisiert oder so.
Das war auf einer anderen Ebene die ich nicht immer ganz verstehe.
Und das mit Martin.. nun. Argh. Ist. halt so.
Es war halt so. Egal.
Ich will nicht dran denken.
Das ist dumm.
Mensch.
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