Für N. Schweri
Das Auge des Menschen,
einem Spiegel gleicht.
Hat es eine zweite Seite,
die entweicht'.
Ein Fenster zur Seele,
und so sah ich in dich.
Befand dich als Freund,
vertraut für mich.
Denn anders als dein Geben,
war, wie ich fühlte,
so anders was ich sah,
als ich in dir wühlte.
Der Spiegel in dir,
er hat mir erzählt,
du hast diese Fassade,
von dir aus gewählt.
Aber, weisst du,
durch Tag und Traum,
habe ich gemerkt,
unterscheidest du dich kaum.
Als Mann der Stunde,
der mir Vertrauen geschenkt,
als Mensch für viele,
die Flagge geschwenkt.
Ich sehe dort,
ein H auf unsrem Grund,
und es weckt ein Lachen,
und tut Liebe kund.
Ein Kaktus im Herzen,
er steht nicht nur vor dir,
haben beide dran zu tragen,
gemeinsam, wir.
Guck doch, am Himmel,
da steht seit 20 Jahr'n,
in den Sternen geschrieben,
wohin wir noch fahr'n.
Und Tief wie Biome,
Ozean und See,
geht meine Liebe,
wohin ich auch geh.
Schlauer Streuner,
und ein bisschen dumme Polizei,
auf das es unsren Herzen,
noch lange vergönnet sei.
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