Jaa, 53 fehlt.
Dassss liegt dran, dass ich dieses hier als letztes Gedicht will,
und das für 53.. niiicht schreiben will.
Also, ich weiss was und wie und sowieso, aber wenn ichs schreibe muss ich mein Vorhaben durchziehen und der Person zeigen, denn ich habe theoretisch noch Kontakt zu ihr.
Aberrrrrrrrrrrr... maan.
Das ist ne ziemlich komplizierte Sache die ich irgendwann anders mal erkläre.
Bis dahin tu ich einfach weiterhin so, als würde die Zahl 53 nicht existieren. °^°
Und holy, ich bin echt durch!!
Es war gegen Ende hin etwas schwierig die Grenze zu ziehen über wen ich schreiben will und über wen nicht.
Es gibt ganz viele Menschen die ich furchtbar lieb hab, aber die halt.. nicht in DEM Sinne was mit meinem Leben gemacht haben.
Wirklich ewig rumstudiert habe ich bei Lu.
Immerhin begleitet er mich schon seit ich im Internet unterwegs bin und er war mir immer ein lieber und treuer Freund.
Aber mir ist was eingefallen, was ich gerne machen würde!
Ich verewige ihn nicht als Gedicht, sondern lass ihn ein Bild machen.
Lu hat ein unglaubliches Talent für wunderschöne Augenblicke die er mit seiner Kamera einfängt,
und da mir jetzt viele Leute ans Herz gelegt haben, zu versuchen diese Gedichte in einem Büchlein zusammenzufassen.. ja. Denke ich aktuell halt drüber nach, ob das irgendwie möglich wäre.
Und da wärs absolut toll wenn ich ein Bild von Lu als Cover oder, wenn das nicht geht für zwischendrin haben könnte.
Ich muss ihn nur noch fragen^^
Ja, also.. 53 beiseite: Vorhang auf für das letzte Gedicht der Reihe "Gedanken.Welt aus Meer"!
Ein Projekt, das von Herzen kommt.
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Irgendwie kommt es mir schräg vor, für Menschen, zu denen ich in einem.. "professionellen" Verhältnis stand, je ein Gedicht zu widmen.
Und doch gibt es sie, Lehrer, Ärzte, Pflegekräfte, die mich auf meinem Weg begleitet und manchmal einen nicht unwesentlichen Teil an Entscheidungen beigetragen haben.
Entscheidungen die mich weitergebracht, aufblühen lassen haben.
Manchmal braucht es eben nicht mehr als ein liebes Wort,
ein bisschen Aufmerksamkeit, ein offenes Ohr.
Manchmal reicht es, zu zeigen: "Hey, du wirst gesehen."
Deswegen, weil auch sie Menschen sind, die in meinem Leben Spuren hinterlassen haben, möchte ich ihnen allen diese Zeilen widmen:
Für Herr R., Frau K., Frau A., Herr M., Frau D. und Frau H. von der TK Frauenfeld (2015/16),
dem Herrn von der Fallschirmgemeinschaft Kreuzlingen (2010/11),
Frau B., meine Oberstufen-Biologie und Mathelehrerin,
Frau N., meine Deutschlehrerin an der FMS Schaffhausen,
Herr M. von der Perspektive Thurgau,
Meiner Bezugsperson auf der Akutstation in Littenheid (2017)
Meiner Berufsberaterin am BiZ Frauenfeld (2015/16)
Mein Englischlehrer in der Oberstufe, Herr (bruhichhabdennamenvergessen)
Frau G. (2014/17), Frau K., Frau S. und Herr Z., von der Station Pünt Nord (2017),
Frau W. vom Wohnheim in Romanshorn (2017/18), Herr I. und Herr Z, ebenfalls vom Wohnheim,
Meinem Hausarzt Herr R.
Frau S. von der Jugendhilfe Schaffhausen (2013)
Kaitos Mutter, Frau J.
Frau S. vom EPD Frauenfeld (2016-18)
Gesichter und Namen,
vergängliches Gut,
was bleibt sind die Samen,
vom Wort, das in mir ruht.
Das Wort, der Satz,
für mich gesprochen,
ist mir mein Schatz,
bleibt ungebrochen.
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